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Das eine endet, das andere beginnt. Eine Türe geht zu, eine andere öffnet sich. Privat und beruflich. Dies zu wissen und das Vertrauen in solch universelle Gesetzmäßigkeiten machen den Alltag um vieles farbiger. Unser Vertrauen wird gestärkt. Ein Schlüssel der persönlichen Entwicklung.
Hier sind einige Impulse dazu – danke, dass ich diese mit dir teilen kann. Übrigens, aus den Power-Texten sind die „dynamischen Impulse“ geworden. Ich wünsche dir viel Freude damit!
Die Themen
1.) Wenn ich wüsste …
2.) An alle in Vorarlberg und Umgebung: Kommst du auch zum Seminar-Kabarett?
3. Bist die ein „Schmetterling“?
4.) Adrenalin im Blut
5. Der Mensch verbindet die Wunde - auch im Unternehmen und ...
6.) In den Sand schreiben – das ist schwer
7.) Kommunikation für Fortgeschrittene
8.) Wie wir unser Verhalten ändern. Diese Zeilen tun aber ein bisschen weh
9.) Ein Verkaufs-Gespräch zum Thema Druck, Erwartungen und ... upps
10.) Seminare und Coaching mit Johannes Stark
1.) Wenn ich wüsste …
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich dich einschlafen sehe, würde ich dich besser zudecken und zu Gott beten, er möge deine Seele schützen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich dich zur Türe rausgehen sehe, würde ich dich umarmen und küssen und dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich deine Stimme höre, ich würde jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen, damit ich sie Tag für Tag wieder sehen könnte.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, und dann einen Moment innehalten kann, um zu sagen „Ich liebe dich“, anstatt davon auszugehen, dass du weißt, dass ich dich liebe.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich da sein kann, um den Tag mit dir zu teilen, weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird, so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann.
Es gibt sicherlich immer ein „Morgen“, um ein „Versehen“, einen „Irrtum“ zu begehen, und wir erhalten immer eine zweite Chance, um einfach alles in Ordnung zu bringen.
Es wird immer einen anderen Tag geben, um zu sagen: „Ich liebe dich“, und es gibt sicher eine weitere Chance, um zu sagen: „Kann ich etwas für dich tun?“
Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte und es bleibt nur der heutige Tag, möchte ich dir sagen, wie sehr ich dich mag.
Und ich hoffe, dass wir nie vergessen:
Das „Morgen“ ist niemandem versprochen, weder jung noch alt, und heute könnte die letzte Chance sein, die du hast, um deine Lieben fest zu halten.
Also, wenn Du auf morgen wartest, wieso tust Du’s nicht heute? Falls das „Morgen“ niemals kommt, wirst du es bestimmt bereuen, dass du dir keine Zeit genommen hast, für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss, und dass du zu beschäftigt warst, um jemandem etwas zuzugestehen, was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.
Halte deine Lieben heute ganz fest und flüstere ihnen ins Ohr, sag’ ihnen, wie sehr du sie liebst, und dass du sie immer lieben wirst.
Nimm dir die Zeit zu sagen: „Es tut mir leid“, „Bitte verzeih’ mir“, „Danke“ oder „Ist in Ordnung“.
Und wenn es kein „Morgen“ gibt, musst du den heutigen Tag nicht bereuen.
Dieses Gedicht hat Dr. H. Solomon in Gedenken an die Opfer eines tragischen Unglücks im Jahr 2001 geschrieben.
2.) An alle in Vorarlberg und Umgebung: Kommst du auch zum Seminar-Kabarett?
Einladung zum dynamischen Kabarett – … bei stimmungsvollem Ambiente und mehr. Leben … lachen … locker bleiben mit Johannes Stark und Markus Linder (Kabarettist und Blues-Sänger)
Hast du Lust, es wieder einmal richtig fließen zu lassen? Möchtest du bei einem amüsanten Abend hilfreiche Tipps für den Alltag mitnehmen? Johannes Stark (Seminare zur Entwicklung im „Fluss des Lebens“) und Markus Linder (Kabarettist und Blues-Sänger) verpacken Anekdoten und Lustiges aus dem Alltag in praxistaugliche Happen. Die besten Geschichten schreibt das Leben – und davon gibt es hier einige. Entspannung, Auszeit, stimmungsvolles Ambiente mit Kachelofen und herzhafter Gulaschsuppe. Bist du dabei? Wir freuen uns!
Kurz und gut: Ort des Geschehens: Lingenau, 20 Minuten von Dornbirn.
Zeit: Freitag, 18. November, 16.00 bis 20.00 Uhr. Es gibt Gruppentarife für Unternehmen und Einzelangebote. Hier geht’s zur Einladung
Jetzt anmelden am besten hier bei mir:
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3.) Bist du ein „Schmetterling“?
Zu dem, was eine Raupe das „Ende“ nennt, sagt die restliche Welt „Schmetterling“. Jeder kennt das: Eine Türe geht zu, eine neue öffnet sich. Die schwierigsten Dinge stellen sich im Nachhinein immer als Segen, als Entwicklungsprozesse, als Wegweiser heraus. Wenn beispielsweise das Geschäft nur mehr abwärts geht, Kunden total ausbleiben. Wenn eine lange private Partnerschaft auseinandergeht. Wenn die Bank über Nacht den Kredit kündigt. Wenn man schwer krank wird. Wenn von heute auf morgen eine persönliche Tragödie hereinbricht. Immer dann, wenn man in solch einer Situation steckt, ist es, als wäre man die Raupe, die das Ende vor sich sieht. Wenn daraus aber Neues entsteht (tut es immer), sind wir der Schmetterling, der den Kokon seiner Entwicklung wieder verlässt. Immer dann, wenn du im Kokon bist, wenn es eng, schwierig und happig wird, dann reduziert sich dein Umfeld immer auf das Wesentliche – deine engste Familie, Freunde (meist nur ein bis zwei) – und es reduziert sich auch die Zeitfrequenz, die dich in schwierigsten Situationen noch aufrecht hält und dich nicht verzweifeln lässt. Das JETZT, das heute, der Moment. Sobald wir diesen verlassen und mit dem Denken zu weit ins Morgen gehen, wird der Kopf wahnsinnig, er dreht durch. Aus dem Jetzt entsteht Energie, der neue Weg, entstehen neue Möglichkeiten, zusammengefasst: der "Schmetterling".
4.) Adrenalin im Blut
In stressigen Situationen laufen wir auf Hochtouren. Schon zu Urzeiten, in Situationen von Kampf und Flucht, hat das Stresshormon Adrenalin dafür gesorgt, dass keine Fehler passieren. Wenig Schlaf, wenig Nahrung und absolute Hochspannung. Klingt aber der Stress ab, wird das Immunsystem enorm heruntergefahren und Krankheitserreger haben leichtes Spiel. Das ganze System kollabiert. Das sehen wir oft zu Weihnachten. Lässt der Stress nach, wird man krank. Für alle, die mehr wissen wollen …
Adrenalin ist ein im Nebennierenmark gebildetes und in Stresssituationen ins Blut ausgeschüttetes Hormon. Als Stresshormon sorgt Adrenalin für eine Steigerung der Herzfrequenz, einen Anstieg des Blutdrucks, eine Erweiterung der Bronchiolen, eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau (Lipolyse) sowie die Freisetzung und Biosynthese von Glucose. Es reguliert ebenso die Durchblutung (Zentralisierung) und die Magen-Darm-Tätigkeit (Hemmung – weniger Hunger). Im Zentralnervensystem kommt Adrenalin als Neurotransmitter in adrenergen Neuronen (Nervenzellen) vor.
5.) Der Mensch verbindet die Wunde - auch im Unternehmen und ...
Der starkdynamische Ansatz im Unternehmen: Fließt es oder fließt es nicht? Darum geht es doch in jedem Unternehmen, nicht wahr? In der Führung, bei den Mitarbeitern, im Verkauf, in der Motivation – und auch ganz persönlich. Bin ich ein Berater? Das würde ich nicht sagen. Ich berate nicht, ich zeige auf und unterstütze. Das fördert in vielen Fällen die Selbst-Heilung und die totale Gesundung. Der Mensch verbindet die Wunde, die Natur heilt diese – auch in den Unternehmen. Hier geht es um ganz natürliche Mechanismen, die ich von der Natur in den geschäftlichen Alltag übersetze. Leicht verständlich und sofort wirksam. Wie beispielsweise Akupunktur den natürlichen Fluss im Körper wieder in Gang setzt.
6.) In den Sand schreiben – das ist schwer
Dies ist die Geschichte von zwei Freunden, die in der Wüste wanderten. Irgendwann stritten sie sich und einer gab dem anderen eine Ohrfeige. Dies tat dem anderen weh, er sagte jedoch nichts. Er schrieb nur in den Sand: „Heute hat mir mein bester Freund eine Ohrfeige gegeben.“ Sie gingen weiter bis zu einer Oase, wo sie badeten. Derjenige, der die Ohrfeige bekommen hatte, wäre ertrunken, wenn sein Freund ihn nicht gerettet hätte. Als er sich erholt hatte, schrieb er auf einen Stein: „Heute hat mir mein bester Freund das Leben gerettet.“ Derjenige, der die Ohrfeige gegeben und das Leben seines Freundes gerettet hatte, fragte ihn: „Als ich dich verletzt habe, hast du in den Sand geschrieben, und jetzt hast du auf den Stein geschrieben. Warum?“ Sein Freund antwortete: „Wenn jemand uns verletzt, müssen wir in den Sand schreiben, wo die Winde der Vergebung es tilgen können. Jedoch wenn jemand etwas Gutes für uns tut, müssen wir es in den Stein einprägen, damit kein Wind es ausradieren kann.“ Lerne deine Verletzungen in den Sand zu schreiben und deine Befriedigungen in den Stein zu prägen! Danke für diese Geschichte, Inge.
Der Hubert (Name geändert) sagt: „Ich hatte mit meinem Freund fünf schöne Jahre. Nun haben uns drei schlechte Monate auseinandergerissen. Ich messe unsere Zeit aber nicht an den drei Monaten, sondern an den fünf schönen Jahren.“ Echt stark, es gibt wirklich Menschen, für die sind solche Geschichten nicht nur Geschichten, sie leben danach. Ich freue mich, dass ich solche Dinge miterleben darf.
7.) Kommunikation für Fortgeschrittene
Es gibt nichts Wichtigeres als gute Kommunikation. In der Familie und auch in Unternehmen. Kommunikation hat aber nicht nur mit reden zu tun. Der Fred sagt, man kann nicht nicht kommunizieren. Da bin ich voll seiner Meinung. Okay, dann hat es sogar eine Aussage, wenn jemand nichts sagt. Ja. Für mich gilt eine Grundformel: Die Natur hat uns zwei Ohren und einen Mund gegeben. Logisch, weil zuhören doppelt so wichtig ist wie reden. Gehören beispielsweise emotionale Wutausbrüche in die Kommunikation? Meine Meinung ist: nein. Weil andere dadurch schwer verletzt werden können. Womit wir wieder bei der Geschichte mit dem Sand und dem Stein wären. Jeder muss selbst ein Ventil finden, um seinen emotionalen Überdruck loszuwerden. Das Ganze auf andere zu übertragen, ist rücksichtslos. Und noch eine Grundregel: Wenn der andere redet, höre ich zu. Wenn ich rede, hört der andere zu. ... immer mit dem Schwung des anderen. Wenn er zieht, drücke ich, wenn er drückt, ziehe ich. Das gilt auch im Verkauf und überhaupt in allem.
8.) Wie wir unser Verhalten ändern. Diese Zeilen tun aber ein bisschen weh
Komm mit auf eine Reise in die Realität und schaffen wir gemeinsam Bewusstsein. So verändern wir unser Denken und Verhalten. Los geht’s … Wenn du weißt, dass Gemüse (auch bio) aus Spanien unter menschlich ekelhaften Bedingungen entsteht, dann durch Europa gekarrt wird; dass die Arbeiter dort in Zelthütten aus Plastik, ohne sanitäre Ausstattung und ohne Strom leben; dass die spanischen Bauern von europäischen Lebensmittelkonzernen (Spar und Co.) so schlecht bezahlt werden, dass sie teilweise nicht mal ihre Kosten decken können; und dass wir Konsumenten mit unserem Kauf solche Praktiken unterstützen.
Wenn du das weißt, dann lässt du Gemüse aus dieser Region in den Regalen und kauft es nicht mehr, oder? Wenn du weißt, dass in 4000 Textilfabriken in Bangladesch junge Mädchen pro Monat 16 Euro verdienen und dafür pro Tag 15 Stunden arbeiten „müssen“, dann kaufst du keine Billig-Textilien von Ketten wie KiK oder Lidl mehr, oder? Wenn du weißt, dass pro Woche 5000 Tonnen unreife und total grüne Bananen, die mit Gasen haltbar gemacht werden, in europäischen Häfen landen und dass die Bananen-Plantagenarbeiter nahezu versklavt sind, was tust du dann? Du würdest doch mehr nachfragen, woher und unter welchen Umständen die Sachen entstehen, die wir konsumieren. Nicht wahr?
Wenn du weißt, dass die Natur derzeit für insgesamt 12 Milliarden Menschen Lebensmittel produziert (ja, das stimmt wirklich), dann glaubst du den Politikern und auch dem Papst weniger, wenn diese über Hunger und Armut sprechen. Dann würden wir wissen, dass der Großteil des Hungers auf der Welt in Absicht und Egonismus entsteht.
Wenn du weißt, dass alleine in Wien jeden Tag so viel Brot vernichtet wird, dass die zweitgrößte Stadt in Österreich – Graz – davon leben könnte, und dass für einen Schwerreichen über 90 Menschen am Boden kriechen und schuften müssen, dann bekommen materieller Wohlstand und Wachstum bei dir eine ganz neue Bedeutung. Nicht wahr? Und wenn du weißt, dass die Billigcomputer in europäischen Discountgeschäften unter widrigsten menschlichen Bedingungen in China hergestellt werden, wo junge Mädchen wie Hühner in Legebatterien gepfercht sind …
Das Nichtwissen darüber macht uns zu unmündigen Konsumenten und Förderer solcher Praktiken und zu Marionetten anderer. Wem diese Dinge bewusst werden, der handelt dementsprechend und ändert automatisch sein Konsum-Verhalten. Bewusstsein über die verschiedensten Dinge (wie hier beispielsweise das Thema Konsum von Billigprodukten) bringt die Veränderung.
Klar, wir werden als Einzelne diese Dinge in China, Bangladesch und Spanien nicht ändern. Davon, die Welt zu verändern, halte ich persönlich nicht so viel. Ich kann aber mein persönliches Verhalten, mein Tun ändern und ich kann Bewusstsein schaffen, und dann handle ich automatisch danach. Wenn das alle tun? Das ist so, als wenn jeder beginnt, vor seiner Haustüre zu kehren. Ja, dann wäre es überall sauber. Auf der ganzen Welt.
9.) Ein Verkaufs-Gespräch zum Thema Druck, Erwartungen und ... upps
Ich war vor einiger Zeit in einem Gespräch mit einer Außendienst-Verkäuferin, die mir ein größeres Produkt verkaufen wollte. Es ergab sich nach dem Verkaufsgespräch ein lockerer Plausch … hier ein Auszug.
Ich: „Du hast viel Druck, gell?“
Sie: „Ja, das habe ich wirklich. Warum, merkt man das?“
Ich: „Ja, du kommst mir ein bisschen seminarverseucht vor.“
Sie: „Was ist bitte seminarverseucht?“
Ich: „Bei dir spürt man, dass eure Chefs euch mit Gewalt zu mehr Umsatz und Gewinnen verhelfen wollen, und das tun die nur für sich selbst, denn schlussendlich wollen sie selbst mehr verdienen. Euch Verkäufern werden Verkaufs- und Motivationsgurus vor die Nase gesetzt. Die sagen euch dann, wie es geht, damit ihr schön brav mehr und mehr macht. Man merkt aber den Druck, den ihr dadurch im Verkauf bekommt, und die verkomplizierte Denkweise und die Angst, das Gelernte falsch zu machen und den Abschluss zu versauen.“
Sie: „Warum merkt man das?“
Ich: „Weil wir Kunden nicht deppert sind und sehr wohl ein Gespür haben, und da ja das Verkaufen eine zum großen Teil emotionale Angelegenheit ist, merkt man das sofort.“
Sie: „Was passiert dann?“
Ich: „Sobald ich als Kunde das merke, blocke ich sofort ab und schließe meine emotionale Türe.“
Sie: „Warum?“
Ich: „Weil auf Druck immer Gegendruck entsteht. Und wenn im Verkauf Druck gemacht wird, macht ein mündiger und sicherer Kunde sofort zu. Lernt ihr das in euren oberflächlichen Seminaren nicht?“
Sie: „Aber es gibt auch viele andere Kunden.“
Ich: „Du meinst dumme?“
Sie: „Ja, so habe ich es nicht gemeint.“
Ich: „Aber gedacht, oder?“
Sie (lacht): „Ja, das stimmt, wir bekommen von unserer Firmenleitung sehr viel Druck, man fragt uns die ganze Zeit, ob wir einen guten Lauf haben, wie die Umsätze aussehen, wie wir drauf sind usw. Stimmt, das nervt enorm. – Aber, Mr. Alleswisser (damit meinte sie mich), wie sollen wir Verkäufer dann verkaufen? Wir wollen den Abschluss machen. Ich erwarte von einem Verkaufstag, dass ich erfolgreich bin. Wie soll das denn gehen?“
Ich: „Sobald du das ,Wollen‘ und die ,Erwartung‘ weglässt, fließt es um vieles besser. Mach einfach heute Abend gleich den Versuch. Du ‚willst‘ mit deinem Partner heute Abend einen schönen Abend verbringen, du ‚erwartest‘, dass ihr eine gute Stimmung habt, dass es fein ist, dass es friedlich und romantisch wird. Was, glaubst du, wird passieren?“
Sie (lacht von Herzen): „Ja, das Gegenteil wird passieren. Hab ich eh schon oft erlebt. Ganz klar.“
Ich: „Weil eben Druck entsteht, und darauf entsteht Gegendruck.“
Sie: „Aber wie soll ich verkaufen und meine Umsätze erzielen?“
Ich: „Indem du das tust, was zu tun ist. Indem du dein Spiel spielst.“
Sie: „O.k., dann tu ich nichts mehr, bleib zu Hause und schau aus dem Fenster.“
Ich: „Sorry, ich hab mich vielleicht zu kompliziert ausgedrückt. Dein Spiel spielen heißt, dass du im Verkauf bist (das ist dein Spiel) und das spielst du, so gut du das eben kannst. Du kümmerst dich um den Kunden, wie gut du eben kannst, du machst Termine, so gut du kannst, du verkaufst, so gut du kannst – nicht wie du musst, sondern wie du kannst. Ohne Druck, mit Freude.“
Sie: ???
Ich: „Was glaubst du, wenn du das ‚ich will‘ und die ‚Erwartung‘ weglässt, klappt es dann besser oder schlechter? Fließt es dann leichter oder schwerer?“
Sie: „Das liegt wohl klar auf der Hand, oder?“
Ich: „Für mich schon und für dich?“
Sie: „Ja, das ist logisch. Aber mein Kopf begreift das jetzt noch nicht.“
Ich: „Ja, wenn ein Garten mit Unkraut (Erwartungen, Druck und Denkmüll) voll ist, dann ist eine einzige Blume auch nicht gleich sichtbar. Das braucht ein bisserl Zeit. Mein Tipp: Glaub mir kein Wort, probier es selber aus und schau, was passiert. – Darf ich dich noch etwas Persönliches fragen?“
Sie: „Ja, klar.“
Ich: „Magst du dich, liebst du dich, hast du dich gern?“
Sie: „Nein.“ Ich: „Und jetzt wären wir beim Kernthema vom Ganzen. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.“
Sie: „Kannst du mich coachen?“
Ich: „Setz das um, was wir bisher besprochen haben, dann schauen wir weiter.“
10.) Seminare und Coaching mit Johannes Stark
EINZEL-COACHING
Individuelle Themen wirkungsvoll und nachhaltig lösen. Informationen direkt bei Johannes Stark:
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DAS ALM-SEMINAR – „Flow – die Dinge im Fluss“
Ein offenes Seminar. Kleinste Gruppen (max. 8 Teilnehmer) ermöglichen höchstes Niveau.
Termine:
im Juni 2012 auf der Loosbühelalm in Salzburg (der genaue Termin ist noch nicht fixiert)
15./16. September 2012 auf der Jamtalhütte in Tirol – noch Plätze frei
24./25. September 2012 auf der Jamtalhütte in Tirol – noch Plätze frei
Infos und Anmeldung direkt bei Johannes Stark:
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FIRMEN-INTERNE SEMINARE
wenn es darum geht ...
… neuer Schwung
… starke Strukturen
… Klarheit im Team
… Verkaufsfluss bessern
… innere Motivation
… frischer Wind
… Konflikte lösen
… Bewusstsein schaffen
… Führung stärken
… gute Stimmung im Team
… energieeffizientes Arbeiten
Unverbindliche Informationen direkt bei Johanens Stark
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Für alle die zufällig über die Impulse gestolpert sind: Möchtest du die Impulse kostenlos und unverbindlich per Mail bekommen? Dann schick einfach ein Mail mit dem Betreff "dynamische Impulse" an
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Johannes Stark
6533 Tirol
Tel. 0043-664-88 43 11 28
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www.starkdynamisch.com
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