Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde! Alles in der Natur läuft in ständig bewegten Rhythmen. Kennst du das? Einmal geht uns alles von der Hand und dann läuft wieder überhaupt nichts. Einmal fühlen wir uns müde und abgespannt und ein anderes Mal könnten wir geradezu Berge versetzen. Das Leben ist ganz natürlich. Viel Freude mit den neuen Power-Texten :-)
Vorher noch ein kurzer Film - und sie riskieren es doch. Würde die Lachse zu lange überlegen, gäbe es im folgenden Jahr wohl keine Jungen mehr. 100te schaffen es dennoch
Die Themen:
1.) Der Mullah lebt in Fülle, oder? 2.) Bio-Tomaten aus Spanien und Waschbecken aus Polen 3.) Damit sie es besser haben 4.) ... und jetzt ohne Futter ... 5.) Kommst du auch zum Alm-Seminar in Salzburg – im März? 6.) Steine wegräumen in der Firma ... ganz heiß 7.) Ein bisschen heilig schon 8.) Ich brauche keine Lohnerhöhung 9.) Bist du frei? 10.) Bist du sehr fixiert? 11.) Mach's wie er, dann ... 12.) Ist rentabel ... rechne, wie du willst 13.) Alleine ist alleine 14.) Er kann mit Geld umgehen ... er kann mit Geld nicht umgehen 15.) Seminare und Coaching von und mit Johannes Stark
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1.) Der Mullah lebt in Fülle, oder?
Der Mullah ging über eine schöne, große Wiese. Sie stand voller in allen Farben leuchtenden Blumen. Es war ein prächtiges Bild. Da begegnete ihm ein Mann. Der sprach zu ihm: "Guten Tag, Mullah. Du bist heute so vergnügt." Der Mullah sagte: "Ja, ich kann nur glücklich sein in der Fülle und dem Reichtum, in dem ich lebe." Nun wusste der Mann aber, dass der Mullah arm war und ab und zu nicht einmal das Nötigste hatte. Und er sprach: "Mullah, du bist ein Lügner." Der Mullah blickte den Mann verächtlich an und sagte: "Du bist der größte Narr, den ich kenne, du kannst nicht einmal die Fülle sehen, in der ich lebe." Dann ließ er den Mann stehen, ging weiter und ließ seinen bewundernden Blick über die prächtige Blumenwiese schweifen :-)
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2.) Bio-Tomaten aus Spanien und Waschbecken aus Polen
Josef meint: "Ausländische Anbieter und auch inländische Großbetriebe machen uns einheimischen kleinen Unternehmen das Leben schwer. Sie unterbieten die Preise und nehmen uns die Arbeit weg." Hat der Josef recht? Globalisierung und Großanbieter verunsichern schon viele Unternehmer, gleichzeitig sind sie aber auch ein Segen, denn sie stärken auf der anderen Seite ganz automatisch - ohne es zu wissen das Bewusstsein der Kunden in Richtung Regionalität, das Kleine, Handliche, Überschaubare. Auf Deutsch: Das eine hat das andere immer dabei. Wenn Großes entsteht, entwickelt sich ebenso Kleines. Wenn viele Kunden die Billigmärkte lieben, gibt es ebenso viele, die auf Qualität und Regionalität setzen. Regionalität ist der Gegenpol zur Globalisierung. Regionalität bedeutet: Man/Frau will die Dinge (egal welche) in der Nähe haben. Will Ansprechpartner aus der Gegend. Das ist nicht nur ein Trend, das ist logisch. Was nutzen Bio-Tomaten aus Spanien, Kiwis aus Neuseeland oder Bananen von den Philippinen, die unreif gepflückt werden müssen, damit sie nach einer langen Reise auf deinem Tisch landen? Ist einfach sehr unnatürlich. Und was machst du mit billigen Waschbecken aus Polen, bei denen dann die Anschlüsse nicht passen? Und was nutzt dem Puma im Urwald eine frische Gazelle, die 20.000 Kilometer weit weg ist? Nicht viel, gell? Mein Motto: Nutze das, was da ist, was in der Nähe ist, und "auch" das, was in dir steckt. Es ist mehr, als du denkst :-)
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3.) Damit sie es besser haben
Junge heranwachsende Seebären werden von den dominanten Bullen aus der Kolonie vertrieben. Damit ist die Ordnung bei den Seebären ganz klar geregelt. Die Jungen müssen sich selber was aufbauen. Es werden keine Felsen als Vorsorge reserviert. Wie ist das bei uns Menschen? Viele Eltern wollen den Kindern den Weg bereiten, damit ihnen ja nie etwas passiert. Sie sollen es besser haben als man selbst. Warum eigentlich? Sollen die Jungen keine eigenen Erfahrungen (Fehler) machen? Sollen sie sich die Nase nie anrennen? Sollen sie keinen Scheiß verzapfen? Warum nicht? Wenn man den Kindern alles ersparen will, dann nimmt man ihnen die Spannung im Leben. Ebbe und Flut sind natürlich – ein Naturgesetz. Auf- und Abwärtsbewegungen, die das Leben spannend machen, sind ganz normal, und die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, ist auch eine logische, natürliche Sache :-)
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4.) ... und jetzt ohne Futter ...
Junge Tölpel (Seevögel) werden von ihren Eltern drei Monate gefüttert. Dann gibt es nichts mehr. Die jungen Vögel können aber noch nicht fliegen, wissen nicht, wie man Futter findet (tief drinnen wissen sie es natürlich). Der Hunger zwingt die Jungen, fliegen zu lernen und auf hoher See nach Fischen zu jagen. In der Natur ist alles so perfekt geordnet, dass es eine Freude ist, diese Dinge zu beobachten. Wie lange fütterst du deine Jungen? Hoffentlich nicht zu lange. Einen dynamischen Tölpel in Aktion findest du auf www.starkdynamisch.com unter Schnappschuss :-)
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5.) Kommst du auch zum Alm-Seminar in Salzburg – im März?
Das Alm-Seminar ist immer etwas ganz Besonderes. Kein Seminar gleicht dem anderen. Und die Alm-Tage im März in Salzburg beinhalten noch dazu den freien Blick über das traumhafte Salzburger Land. Ich freue mich riesig. Die Hütte/das Hotel ist perfekt. Bist du auch dabei? Es gibt noch Plätze. Ein Bild von dieser grandiosen Aussicht siehst du auf www.starkdynamisch.com unter Schnappschuss. Termin: 26./27. März 2010
Fließt ES oder fließt ES nicht? Das ist die FRAGE: Das Leben ist doch echt einfach. An der Oberfläche unendlich kompliziert, an der Basis überaus einfach. Dort gilt der Grundsatz: "... ES fließt oder ES fließt nicht ... " Es ist für mich grandios anzusehen, was bei Menschen und in den Unternehmen passiert, wenn ES (wieder) fließt.
Und darum geht es: ... die Dinge durchschauen ... das volle Potenzial erkennen ... neuen Schwung holen ... auftanken ... Ideen finden ... den Zugang schärfen ... Zusammenhänge erkennen ... aus dem Vollen schöpfen ... Klarheit und Durchblick im Kern ... entschleunigen ... innere Freiheit ... Vertrauen stärken ... Bewusstsein erweitern
Die Rechnung ohne den Wirt (das Leben/die Natur) wird teuer. Die Rechnung mit dem Wirt (dem Leben/der Natur) fällt gut aus :-)
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6.) Steine wegräumen in der Firma ... ganz heiß
Firmeninterne Seminare gibt es wie Sand am Meer. Aber welches ist das richtige? Ganz einfach: Der Inhalt, die Person, die das Seminar bei dir macht, müssen stimmig mit dir sein. Du musst ein gutes Gefühl haben. So wie die Kerstin schreibt: "Servus, Johannes ... möchte das Ganze gerne mit dir durchführen, da mein Gefühl dafür spricht, hier einen Mehrwert für das Team zu erhalten." Und der Christian schreibt nach dem Seminar: "Endlich ein Seminar, wo man für sich privat und das Unternehmen gleichermaßen viel profitiert."
Ein paar starkdynamische Themen: Wie können wir Konflikte lösen? Wie können wir wieder zusammenwachsen? Wie geht das: Gemeinsam an einem Strang ziehen? Wo liegen bei uns Steine versteckt und wie räumt man diese weg? Wie können wir die Stimmung im Team hochfahren? Wie können wir das Klima verbessern? Internes Marketing ist, den Ablauf im Team zu stärken – aber wie? Wie werden Führungskräfte wieder voll und ganz handlungsfähig? Wie bekommt man mit weniger Meetings die besseren Ergebnisse? Wir zer-meeten uns in den Teams: Die Ergebnisse sind schlecht. Wie können wir das lösen? Wie können wir ES weiter fließen lassen?
Der Robert hat es kürzlich selbst erlebt: "Hallo Johannes, danke nochmals für dein Engagement und für das Steine-Wegräumen? bei uns. Kann jetzt schon behaupten, dass dein erstes Seminar viel bewegt hat. (Versuche nun schon seit zwei Jahren, manche Steine zu bewegen, und du machst das in einem Tag!!). Freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. Robert." :-)
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7.) Ein bisschen heilig schon
"Ich muss gleich alles meinen Freunden erzählen. Ich kann nichts für mich behalten. Wenn ich glücklich bin, dann muss ich darüber reden, wenn ich unglücklich bin, auch. Wenn ich eine gute Idee habe, dann wissen es sofort alle anderen", schwärmt Maria. Den Italienern sagt man nach, dass sie nicht kreativ sind. Der Grund: Sie erzählen alle ihre halbfertigen Gedanken sofort weiter – sie zerreden die Dinge. Wer immer alles sofort ausplappert, der geht nie mit einem Gedanken schwanger, spürt das Gefühl dabei nicht. Schwanger gehen heißt, es für sich zu behalten, bis die Zeit reif ist. Es (den Gedanken) sich entwickeln lassen. Schauen, ob es morgen, übermorgen auch noch interessant ist. Wenn ja, weiterentwickeln lassen (nicht darüber hirnen), einfach beobachten – in Stille. Den Gedanken heilighalten. In der Gesellschaft ist es mittlerweile sehr laut geworden. Wenn in der OMV-Zentrale in Wien jemand über den Randstein stolpert, gibt es gleich eine Sondersendung im Radio. Halt still, halt inne, behalte mehr für dich, bis es reif ist. Das innere Vakuum halten ist eine spannende Sache. Stille gibt Energie, Lautstärke kostet Energie :-)
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8.) Ich brauche keine Lohnerhöhung
Der Ole ist ein überaus quirliger Mitarbeiter in einem dynamischen Wiener Büro. Er kommt aus dem hohen Norden und liebt seinen Job, liebt aber auch sich selbst und sein Privatleben. Vor einiger Zeit wollte ihm sein Chef eine Lohnerhöhung anbieten. Ole meinte darauf: "Anstatt der Lohnerhöhung möchte ich lieber mehr Lebensqualität. Ich möchte gerne einige Wochenenden im Jahr verlängern (= mehr frei) anstatt der Lohnerhöhung." Und siehe da, der Chef hat es gleich umgesetzt. Jetzt ist Ole noch glücklicher, strahlt noch mehr im Unternehmen und er sagt: "Wenn mir mein Chef wieder eine Lohnerhöhung anbietet, dann möchte ich gerne einen höheren Arbeitstisch, an dem ich auch stehen kann – das ewige Sitzen mag ich nicht besonders." Ich hoffe, der Chef fragt den Ole bald :-). Denn der Ole tut unglaublich viel für dieses Unternehmen, hat Engagement, strahlt vor sich hin, schaut nicht auf die Uhr, wenn es mal später und länger wird. Er ist Vitamine für das Team, bringt Leute und Mitarbeiter zusammen. Ein ausgezeichneter Teamspieler eben. Das sind sehr wertvolle Menschen fürs Unternehmen :-)
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9.) Bist du frei?
Sie haben ein Unternehmen und behaupten: "Wir gehören zu den Besten, zu den Schnellsten in der Branche. An uns wird man sich orientieren. Wir sind der Maßstab für andere. Wir gehören zur Elite." Tut's schon weh, wenn du das liest? Und doch ist die Welt voll davon. Schade, dass die Freude am Tun eine so kleine Rolle spielt. Im Sport ist es ähnlich. Der Benni Raich hat auch schon glücklicher und lockerer ausgeschaut als derzeit. Er wirkt momentan ziemlich angespannt und verkrampft. Kein Wunder. Im Leistungssport geht es eben nur ums Bessersein – irgendwie eintönig, nicht? Ganz anders hingegen ist es mit der Demut. "Das Wichtigste ist Demut – sobald sie uns abhanden kommt, geht es mit uns steil bergab", sagte Obama zu seinen Leuten während seines Wahlkampfes. Was ist Demut? Demut ist das Gegenteil von Hochmut. Es ist: sich nicht zu wichtig zu nehmen. Zu wissen, dass das Leben, die Natur oder Gott der Kapitän ist und dass, wenn es/sie/er nicht will, dass etwas funktioniert, überhaupt nichts geht. Im allgemeinen Sprachgebrauch finden wir das Ganze so: "Es gelingt, so Gott will." Das wäre Demut. Je weniger Demut, desto größer der Hochmut, und der schadet bekanntlich immer. Weil nach dem Hochmut immer der Fall kommt. Und wer will das schon? Ich meine, den Fall. Solange jemand sein Ich nicht unter seine Füße setzt, ist er nicht frei. Das ist Demut. Bist du frei? :-)
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10.) Bist du sehr fixiert?
"Wenn wir das Ziel erreichen, dann erreichen wir es. Wenn wir es nicht erreichen, dann erreichen wir es eben nicht. Was mich aber wahnsinnig macht, ist, wenn wir unser Spiel nicht spielen. Wenn wir nicht alles tun, was jetzt und heute zu tun ist." Das war der rote Faden im Obama-Wahlkampf. Er hat damit das Thema Bindungen sehr schön beschrieben. Falsche Bindungen sind bekanntlich schädlich. Auf Deutsch: Wir geben Gas und tun alles, was uns möglich ist. Wir sind aber nicht zu sehr an das Ziel (Wahl zum Präsidenten) angehaftet. "Wenn es nicht reicht, dann reicht es eben nicht." Beispiele sagen einfach mehr als tausend Worte – schön, gell? :-)
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11.) Mach's wie er, dann ...
Mach's wie Dieter Mateschitz oder wie Frank Stronach oder ein bisschen wie Obama, schau dir was vom Hermann Maier ab. Der FC Barcelona zeigt, wie es geht. Mach's, wie Josef Murphy in seinen Büchern über positives Denken beschreibt. Lebe nach dem Buch "Krieger des Lichts". Schau auf Gregor Schlierenzauer, Arnold Schwarzenegger. Stop! Gott sei Dank kann man das alles vergessen. Die Geschichten dieser Menschen haben rein gar nichts mit dir zu tun. Wenn du ihnen was abschaust, ist es, wie wenn du einen Kopierer ohne Tinte und Blätter benutzt. Lebe DEIN Leben, nicht das von anderen. "Dem, der hat, dem wird gegeben. Dem, der nicht hat, dem wird genommen, was er hat." Die Frage ist: Was hast du, was sind deine Talente und Fähigkeiten? Setze diese gekonnt ein, dann wird dir der Rest gegeben :-)
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12.) Ist rentabel ... rechne, wie du willst
Ja, das ist rentabel. Ein anderer rechnet und kommt drauf: Das rechnet sich erst in 40 Jahren, wenn überhaupt. Die Eisenbahn von China nach Tibet rechnet sich in 200 Jahren. Man kann rechnen, wie man will, es kommt immer das raus, was rauskommen soll. Schon mal aufgefallen? Wenn du von einem Vorteil überzeugt bist, findest du auch sehr schnell die Berechnung, die das Ganze unterstreicht. Wenn du vom Gegenteil überzeugt bist, bestätigt dir das die Berechnung ebenfalls sehr schnell. Johann hat sein Haus mit Erdwärme ausgestattet. Er ist der Meinung, das ist eine gute Sache. Einer seiner Bekannten hat ihm vorgerechnet, das rechne sich erst in vielen Jahren, weil .... Dieser Bekannte hat eine Ölheizung und will ja auch nicht ganz dumm dastehen. Aber wen interessiert das wirklich? Also rechne, wie du willst, es kommt immer das raus, was rauskommen soll. Schlussendlich geht es um das Gefühl, das du bei einer Sache hast. Dann, mach es oder lass es. Die Berechnung ist auch wichtig, aber nicht vordergründig :-)
Nachtrag zu Punkt 12: Rechnet sich … … eine neue Küche? … ein Haus, eine Wohnung? … Salat vom Bauern? … eine Liebes-Beziehung? … ein Seminar bei Johannes Stark ? … ein Mercedes? … die Formel I? … ein neuer Fernseher? … eine Naturkatastrophe? … Bananen aus Lateinamerika? Schwieriges Unterfangen, gell? Der Taschenrechner im Kopf kommt sehr schnell an seine Grenzen. Und das ist gut so.
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13.) Alleine ist alleine
Gerhard erzählt: "Ich habe momentan ein bisschen Schwierigkeiten in meiner Beziehung. Wenn ich hingegen keine Beziehung hätte, dann hätte ich viele Probleme weniger. Keiner würde mir vorwerfen, dass ich dies nicht mache und dass ich das nicht mache. Ja, wenn ich keine Beziehung hätte, dann könnte ich tun und machen, was ich will. Ich wäre frei, hätte meine Ruhe. Aber will ich das wirklich? Mag ich alleine sein, meine Ruhe haben, keine Probleme mehr haben? Mag ich das wirklich?" Eine gute Frage. Wir Menschen haben nämlich eine Krankheit: Wir wollen immer alles in Perfektion haben. Ja keine Schwierigkeiten, keine Probleme. Warum eigentlich? Keine Ahnung. Jedenfalls gibt es Dinge, die gehören einfach so, wie sie sind :-)
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14.) Er kann mit Geld umgehen ... er kann mit Geld nicht umgehen
Hubert hat schon längere Zeit keinen Job, seine Talente sind sehr verborgen, er hat auch kein Talent, mit Menschen umzugehen. Und mit Geld? Nein, das kann er überhaupt nicht. Er hat keinen Bezug dazu. Er hat aber immer genug Geld, sogar mehr als genug. Kurt hingegen schaut gründlich, dass seine Zahlen stimmen, gibt acht und verschwendet Geld nicht. Er lebt seine Talente und Fähigkeiten, er lebt bescheiden. Er arbeitet sehr fleißig und hat immer was zu tun (Arbeit). Nur irgendwie ergeben sich die Umstände immer so, dass er oft sehr knapp bei Kasse ist. Was steckt dahinter? Eine Frage zum Nachdenken. Was hat diese Geschichte mit dem Mullah unter Punkt 1 zu tun? Oder etwa viel mehr mit der Geschichte in den Power-Texten Nr. 58 unter Punkt 3? Diese findest du auf der Homepage :-)
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15.) Seminare und Coaching von und mit Johannes Stark Für alle, die etwas bewegen wollen und alle, die genug von komplizierten Techniken haben.
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1.) Durch drei Siebe schütten 2.) ... bist du ein Mammutbaum? 3.) Wenn nur dieses eine Problem nicht wäre 4.) Das Neue ... das letzte Seminar 5.) Aus dem Vollen schöpfen 6.) Das Spiel mit der Angst ist ein bisschen gemein 7.) Ganz natürlich ... wenn ein Unternehmen (ein Baum) umfällt 8.) Neuer Schwung mit deinem Team im Unternehmen? 9.) Der Sandfisch reibt sich – und du? 10.) Ein Spiegelei für mich und auch für dich 11.) Er ist erfolgreich und dann ... was macht er jetzt? 12.) Seminare und Coaching von und mit Johannes Stark
Weitere Informationen findest du der Web-Site http://www.starkdynamisch.com/ Wenn du individuelle Fragen hast, zögere bitte nicht, schick ein E-Mail
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oder ruf einfach an: Tel. 0043 (0) 664-88 43 11 28. Fragen kostet bekanntlich nichts.
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Liebe Grüsse und lass ES fliessen Johannes Stark :-) A-6533 Fiss Tel. 00 43 (0) 664-88 43 11 28
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http://www.starkdynamisch.com/ ... ES wirkt.
Marion Kindl (Mitarbeiterin) Tel. 00 43 (0) 664-88 43 11 20
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