Servus. Nun scheint sie wieder. Die Sonne. Und je mehr man sie vermisst hat, desto inniger liebt man sie jetzt. Wie im richtigen Leben, gell? Die Positivdenker hört man sagen: Ich habe schon so lange darauf gewartet. Die Negativdenker meinen: Es wird sicher nicht lange schön und warm bleiben. Der Naturverbunden weiß: Es ist, wie es ist – einmal sonnig, einmal eben nicht. Wie im richtigen Leben. Viel Freude mit den neuen Power-Texten :-)
Mach mal Pause: Ein Video zum Entspannen - Ton aufdrehen: Geh runter zum Fluss und erinnere dich ...
Die Themen: 1.) Darf ich hier rauchen? Nein, ja 2.) Es ist nur ein Auto 3.) Ohne sie geht es viel leichter 4.) Das Alm-Seminar im Juni. Kommst du? 5.) Es gibt keine Möglichkeit, sie zu umgehen 6.) Bist du leicht und wendig? 7.) Wie streitest du? 8.) ... und hier eine Idee, um den Streit zu lösen 9.) Viel wissen. Weniger fließen lassen. 10.) Wie erzeugt man mit seinem Team gute Stimmung und den Trieb nach vorne? 11.) Meinen Freunden ist es egal, ob ich Geld habe oder nicht 12.) Wer ist das, der liebe Gott? 13.) Der Geldautomat und die Badewanne 14.) Die Natur ist perfekt, nicht wahr? 15.) Seminare und Coachings von und mit Johannes Stark 16.) Gewusst? Die Schlüsselblume ...
1.) Darf ich hier rauchen? Nein, ja
In einem Kloster werden für Manager Meditationstage abgehalten. Zu den Regeln gehört auch ein Rauchverbot. Zwei befreundete Manager können dies jedoch nicht streng einhalten und überlegen flüsternd auf dem Korridor, ob sie sich eine Zigarette leisten könnten. Schließlich entscheiden sie, einer solle zum Prior gehen um anzufragen. Nach kurzer Zeit kommt der eine niedergeschlagen und schon von Weitem den Kopf schüttelnd zurück: „Ich habe den Prior gefragt, ob man beim Meditieren rauchen dürfe, und das hat er verneint.“ Der Rauchhunger der beiden wird aber immer stärker und schließlich sagt der zweite: „Jetzt versuche ich es.“ Triumphierend und rauchend kommt er zurück: „Er hat es erlaubt!“ „Das verstehe ich nicht, was hast du ihn gefragt?“ „Ob man beim Rauchen meditieren darf.“ :-)
2,) Es ist nur ein Auto
Der Konrad schneidet seine Gartenhecken. Sein fünfjährige Sohn fährt mit dem Fahrrad umher, und auf einmal hört der Konrad etwas. Schnell geht er nachschauen – er vermutet, dass sein Sohn das parkende Auto vom Nachbarn erwischt hat. Er behält recht: ein kleiner Kratzer auf der Fahrerseite. Der ordnungsbewusste Konrad läutet beim Nachbarn und bittet ihn, die Sache mit ihm anzuschauen. Er räumt auch umgehend ein, den Schaden ordnungsgemäß via Versicherung zu regeln. Der Nachbar (er hat sein Auto seit zwei Monaten) schaut auf den Schaden und meint: „Da … machen wir nichts. Nein, da machen wir gar nichts. Es ist doch nur ein Auto.“ Was mich an dieser Geschichte so betroffen macht? Der Nachbar ist im Falle seines Autos an überhaupt nichts gebunden. Es ist nur ein Auto. Wäre er gebunden, würde er schnellste Wiedergutmachung fordern. Vielleicht sogar noch zornig sein oder so ähnlich. Wie oft sind wir gebunden und verkrampft, wenn jemand an unseren anscheinend so heiligen Dingen rüttelt?
Wie schön, wenn man sagen kann: Es ist nur ein Auto. Es ist nur ein Haus. Es ist nur Geld. Es ist nur ein Job. Es ist nur ein Kunde. Es sind nur die Medien. Es ist nur Musik. Es ist nur eine Firma. Es ist nur ein Computer. Es ist nur ein Drucker. Es ist nur ein Fernseher.
Lena Meyer-Landrut (die Gewinnerin des Song Contest) meinte auf die Tausenden Pressefragen, dass sie ja nun deutsche Staatsheldin sei: „Es ist nur Unterhaltung. Es ist nur Musik, sonst nichts.“ Cool, oder? Ein bisschen Lockerheit – nicht zu verwechseln mit Gleichgültigkeit – würde uns allen guttun :-)
3.) Ohne sie geht es viel leichter
Die Beziehung zum Kunden, zu Kindern, zum Markt, zu einer Idee, zum Lebenspartner hält vieles aus. Aber eines mit tausendprozentiger Sicherheit nicht: Erwartungen. Sobald die Erwartungen kommen, entsteht Druck. Druck hat beispielsweise in einer Partnerschaft nichts zu suchen. Und wie ist das beim Kunden? Ganz gleich. Und wie bei den Kindern? Ebenfalls gleich. Was also? Nichts mehr erwarten? Richtig. Mach einfach den Versuch. Sauschwer, stimmt. Aber es gibt eine bessere Variante als Erwartungen. Wie ist das beim Schachspiel, beim Paragleiten, beim Hausbauen, beim Löwen in der Savanne? Druck? Nein. Klare und deutliche Spielregeln. Der Löwe kennt seine, der kluge Schachspieler ebenfalls, der Paragleiter hoffentlich auch. Der Dominik hat es einmal ganz treffend beschrieben: Wir in unserer Firma spielen unser Spiel bis in die letzte Minute – auch wenn wir nicht gewinnen (die Ergebnisvorgaben von ganz oben nicht erreichen), dann haben wir auf jeden Fall für uns selbst gespielt. Jeder in diesem Team kennt die Spielregeln und weiß, was die Konsequenzen sind, wenn jemand sie bricht. Er ist in seiner Freizeit auch Jäger und erinnert sich: So wenig wie vergangenes Jahr habe er noch nie geschossen. Der Grund: Er habe sich vom letzten Jahr eine Steigerung an Abschüssen erwartet. Das Ergebnis: viel weniger als die anderen Jahre. Nun wird er wieder lockerer sein und die Erwartungen weglassen. Na bravo :-)
4.) Das Alm-Seminar im Juni. Kommst du?
Wie finde ich den Schwung in meinem Leben? Wie laufe ich rund? Ein spontaner Auszug aus dem Alm-Seminar „Flow – die Dinge im Fluss“:
Entspannen, erfahren, erleben, spüren, verstehen, Klarheit, Freiheit, fließen lassen, genießen, sehen, staunen, den Rhythmus der Natur, die Mechanismen des Lebens, Illusionen zerplatzen lassen, Lösungen finden, einfache Durchsicht, das Schwinden der Angst, Vertrauen aufbauen, das Leben begreifen, Möglichkeiten erfahren, Zusammenhänge verstehen, Energie tanken, das Individuelle fördern, eigene Erfahrungen mit Neuem verbinden, Ruhe und Sicherheit, Stärkung der Persönlichkeit. Ist Wissen Macht? Nein, im Gegenteil. Nicht alles wissen macht nichts.
Kleinste Gruppen ermöglichen höchstes Niveau – maximal 8 Teilnehmer Am 25./26. Juni 2010 auf der Jamtalhütte in Tirol. Am 17./18. September 2010 auf der Jamtalhütte in Tirol - fast ausgebucht Zusatztermin: Am 01./02. Oktober 2010 auf der Jamtalhütte in Tirol "FLOW - DIE DINGE IM FLUSS" Jetzt anmelden!
5.) Es gibt keine Möglichkeit, sie zu umgehen
Der natürliche Ausgleich: ein Naturgesetz. Einmal überwiegt das eine und dann das andere. Nach einer Eiszeit wird es wärmer und dann dreht es wieder um. Guter Laune folgt schlechte Laune. Geht es der Wirtschaft über Jahre enorm gut, dann kommen Jahre der Trockenheit.Die fetten Jahre, die mageren Jahre gab es seit jeher. Naturgesetze sind etwas, das man nicht beeinflussen und umgehen kann. Man kann sich aber sehr wohl anpassen. Man kann eine 90-Grad-Kurve zwar mit 180 km/h fahren, aber man fliegt aus der Kurve. Aus der Physik: Wenn sich Masse mit ihrer Trägheit in eine Richtung bewegt und einen schnellen Richtungswechsel vollziehen soll, dann geht das ganz einfach nicht. Wir Menschen haben uns danach zu richten. Gelingt uns das, sind wir im Fluss der Natur. Gelingt es uns nicht, kämpfen wir gegen die Natur. Was glaubst du, wer gewinnt? :-)
6.) Bist du leicht und wendig?
Fortsetzung vom oberen Artikel. Wenn sich Masse mit ihrer Trägheit in eine Richtung bewegt, dann ist ein schneller Richtungswechsel nicht möglich. Das ist Physik. Ganz klar. Übersetzt: Wenn sich große Unternehmen (viel Masse) bewegen, dann sind ebenfalls keine schnellen Richtungswechsel möglich. Was heißt das? Bei wirtschaftlichen Veränderungen sind kleine Unternehmen wendiger, können sich besser anpassen und schneller reagieren als große. Ist ein klarer Vorteil. Was noch Physik ist? Wenn sich zu viel Masse (übergroße Unternehmen, große Herrscherreiche – seit Menschenbestehen immer wieder) an einer Stelle ansammelt, dann zerbricht sie. Wie uns die Geschichte zeigt: das Römische Reich, das Perser-Reich von Alexander dem Großen usw. – alle zerbrochen. Das ist Physik. Das ist ein Naturgesetz. Gott sei Dank gibt es diese Gesetze :-)
7.) Wie streitest du?
Es kommt zu einem Streit zwischen Lebenspartnern, die sich ansonsten vorzüglich verstehen. Ein einziger Tropfen hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Der eine ist böse, der andere auch. Der eine Tropfen ist meist nicht das Problem. Das, was in dem Fass drinnen ist, aber sehr wohl. Meist passiert es, wenn ein oder beide Partner nicht rund laufen, zu schnell von einem Termin zum anderen jagen. Wenn Dauerstress im Alltag ist. Wenn zu viel Druck im Spiel ist. Überforderung kann das Fass auch ordentlich vollmachen. Dann kommt, wie gesagt, dieser eine Tropfen und alles explodiert. Wesentlich ist, nicht zusätzlich Benzin ins Feuer zu gießen und mit irgendwelchen weit hergeholten Interpretationen und persönliche Angriffen daherzukommen. Es gibt schon eine gute Möglichkeit, solche Konflikte zu lösen. Viele von uns laufen bei einem Konflikt lieber davon. Da kann man leider nichts machen. In diesem Fall heilt die Zeit und die spätere Aussprache. Aber es gibt noch eine Idee … :-)
8. ) ... und hier eine Idee, um Streit zu lösen
Bei den Ureinwohnern gab es bei einem Streit ein ganz spezielles Streitritual. Die Beteiligten (Mann und Frau) mussten auf eine Holzplattform auf einen Baum, und sie durften erst wieder herunter, wenn sie sich einig waren. Auch wenn sie sich trennen wollten, dann hatten sie das alleine auszufechten und zu klären. Wenn sie zusammenbleiben wollten, dann durften sie auch erst nach der Klärung wieder vom Baum herunter. Übersetzt: Für uns würde sich ein Waldspaziergang eignen, wo beide erst dann wieder nach Hause gehen, wenn die Dinge geklärt sind. Auch wenn man nicht zusammenbleiben möchte: Die Dinge müssen klar sein und dazu bedarf es keiner „Einmischung“ Dritter. Einen Versuch wert, nicht wahr? Was aber Gift bei einem Streitritual ist: Erwartungen – der eine Partner müsse sich ändern. Bindungen – wir müssen wieder zusammenfinden (so entsteht Druck). Das Vorwerfen von persönlichen Happen – unter der Gürtellinie argumentieren. Die gesamte Vergangenheit aufrollen :-)
9.) Mehr wissen. Weniger fließen lassen
Das bloße Wissen, dass es sein könnte, löst einen Anstieg der Resultate um das Dreifache aus. Es geht um eine der größten Plagen unserer Zeit: Angst. Wenn Patienten ausführlich über Nebenwirkungen von Arzneimitteln aufgeklärt werden, dann ist der Anstieg dieser Nebenwirkungen um das Dreifache höher, als wenn man nichts davon weiß. Dieser Effekt wird durch das reine Wissen aktiviert. Das soll nicht heißen, dass man nichts über Nebenwirkungen wissen sollte – es ist nur ein Beispiel, wie wir auf Information reagieren. Je mehr Informationen wir zu einem Thema haben, desto größer sind die Bedenken, die Angst und gleichzeitig die Resultate.
Ein anderes Beispiel: Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler wurde Opfer einer Rebellion von unten. Was das ist? Ein einfacher Bundesbürger hatte über Twitter Antworten auf Köhlers Kommentare, die er bei einem Radiointerview gehört hatte, gefordert (Wissen). Diese wurden von den Medien anfangs nicht wahrgenommen. Die Anfragen einzelner Personen kamen aber immer wieder, dann wurde eine große deutsche Zeitung hellhörig und machte eine Geschichte daraus und schließlich gelangte das Thema auch in die Politik. Er, der Präsident, nahm daraufhin seinen Hut und erklärte den sofortigen Rücktritt. Alle waren überrascht. Ja, wir leben in einer weltweit vernetzten Kommunikation (mit viel Wissen). Das hat uns schon sehr weit gebracht. Nun müssen wir aber aufpassen, dass wir dabei nicht stolpern. Da wir alles wissen wollen und damit unbewusst mit Feuer hantieren, wo eigentlich nichts brennen sollte. Mir gefällt nach wie vor das Motto sehr gut: „Wissen soll Macht sein? Nicht alles wissen macht aber überhaupt gar nichts.“ Man ist freier, gelassener und mehr auf sich und seine Umgebung und das damit verbundene Tun konzentriert. Und das ist eher vorteilhaft :-)
10.) Wie erzeugt man mit seinem Team gute Stimmung und den Trieb nach vorne?
Hier mal eine etwas andere Beschreibung der Firmenseminare:
Pferdestärken – Synergieeffekte im Team: Ein Pferd zieht eine Tonne, zwei Pferde sieben. Miteinander reden – Kommunikation, die Vitamine in jedem Team. Charisma – Stimmung mal drei. Konflikte lösen. Der Fluss im Team – Klarheit, das oberste Prinzip Saurer Apfel – Vitaminreiches im Team, Vitaminarmes im Team Wie man Sog statt Druck erzeugt – so zieht man Kundschaft an. Platzhirsch – Aktivierung der Aktionsbereiche Vollgas im Verkauf. Selbstmotivation. FIRMEN-INTERNE SEMINARE - für hellwache Unternehmen
11.) Meinen Freunden ist es egal, ob ich Geld habe oder nicht
Sie hat einen steilen Aufstieg hinter sich. Beruflich läuft es hervorragend. Privat auch. Ihre Ideen können umgesetzt werden. Neue Projekte ergeben sich und das eine läuft besser als das andere. Doch auf einmal läuft dann überhaupt nichts mehr. Es ist, als hätte man dem bisher so guten Fluss das Wasser genommen. Privat und ebenso beruflich. Sie macht die Erfahrung, wie es ist, total pleite zu sein. Sie verliert ihr gesamtes Hab und Gut. Und dann verliert sie auch fast alle Freunde. Aber eben nur fast. Es gibt dann nur noch ganz wenige echte Freunde. Sie sagt: „Einem wirklichen Freund ist es egal, ob ich Geld habe oder nicht.“ Eine gute Aussage. Denn eine echte Freundschaft ist nicht gebunden an Erfolg, Geld, Statussymbole, Ruhm und Glanz. Eine echte Freundschaft baut ausschließlich auf persönliche Werte, niemals auf materielle. Ist großer Erfolg mehr schädlich als nützlich? Manchmal schon. Darum will eine Löwin in der Savanne keine Auszeichnung und kein goldenes Verdienstkreuz für irgendeine Leistung. Sie will einfach ihre Ruhe und genug Futter für sich und die Familie. Kluges Wesen :-)
12.) Wer ist das, der liebe Gott?
Lieber Gott, bitte hilf mir. Bitte erlöse mich, bitte erbarme dich. Bitte heile mich. Bitte erhöre mich. Bitte lass uns gewinnen, bitte lass uns nicht leiden, bitte lass uns nicht Angst haben, bitte lass uns Geduld haben, bitte verschone uns, bitte lass Frieden über alle Menschen sein, ebenfalls Gesundheit, bitte lass alle Menschen gut miteinander umgehen, bitte bitte bitte … Du siehst, je weiter man dieses Gebitte ausführt, desto komischer wird es. Liebe Leserin, lieber Leser: Diesen Gott gibt es nicht. Viele hätten ihn zwar gerne, es gibt ihn aber nicht. Es gibt aber sehr wohl einen Gott, der möchte, dass du deine Erfahrungen machst, dass du tust, was zu tun ist, dass du Höhen und Tiefen erlebst, dass du siehst, was Krieg ist, dass du siehst, was Hass ist, dass du Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit, Angst, Krankheit, Ausweglosigkeit, Tod erlebst und spürst, denn nur damit weißt du, was Friede, Geborgenheit, Vertrauen, Liebe, Gesundheit, Glück und Leben sind, und kannst diese erleben. Dieser Gott weiß, dass du in einer polaren Welt lebst, dass du das eine (kalt) brauchst, um das andere (warm) zu erkennen. Er weiß auch, dass du deinen Weg zu gehen hast, ob einfach oder schwer, und er weiß auch (und es wäre ganz praktisch, wenn du das auch wüsstest), dass dir niemals etwas passieren kann, egal, was dir passiert. Andere sagen dazu: das Leben, die Natur, die universelle Kraft, Gott usw. :-)
13.) Der Geldautomat und die Badewanne
John Shepherd-Barron war einer der Erfinder des Geldautomaten. Seine Erfindung steht millionenfach auf der ganzen Welt. Die Idee mit dem Bankautomaten sei ihm in der Badewanne gekommen. „Es musste einen Weg geben, wie ich an mein Geld kommen konnte, überall in Großbritannien“, erinnerte er sich in einem Interview. Er dachte an eine Art Schokolade-Automat, der mit Bargeld gefüllt werden sollte. Wie immer, eigentlich ganz einfach. Ideen kommen, wenn man nicht krampfhaft danach sucht. Man beschäftigt sich mit einer Frage, einer Aufgabenstellung und verkopft sich nicht weiter. Auf einmal ist sie da, die Lösung. Der erste Geldautomat wurde dann 1967 in einer Bank in London aufgestellt. Heute gibt es weltweit mehr als 1,7 Millionen Geldautomaten :-)
14.) Die Natur ist perfekt, nicht wahr?
Auf der starkdynamischen Homepage gibt es nun auch einige Natur-Kurzfilme. Mehr auf http://www.starkdynamisch.com/video Gute Unterhaltung :-)
15.) Seminare und Coachings von und mit Johannes Stark
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Die Schlüsselblume als Hustentee wirkt entkrampfend und schleimlösend. Besonders gerne wird sie zur Linderung eines Altershustens verwendet. Selbst Migräne soll gelindert werden. Fast wie bei starkdynamisch. Die Power-Texte und die Seminare wirken klärend, vorwärtsschauend, für Teams stärkend und aufregend zur persönlichen Entwicklung. Fast wie die Schlüsselblume :-)
Liebe Grüsse und lass ES fliessen Johannes Stark :-) A-6533 Fiss/Tirol Tel. 00 43 (0) 664-88 43 11 28
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Marion Kindl (Mitarbeiterin) Tel. 00 43 (0) 664-88 43 11 20
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1.) Eine unglaubliche, aber wahre Geschichte 2.) 25 Versuche, 1 Treffer 3.) „Funken fliegen im Unternehmen“: Der Info-Abend 4.) Geh zu deiner Großmutter, aber … 5.) … und was erdet den Rieu? 6.) Wozu soll das gut sein? 7.) ... kommen und gehen 8.) Wirklich ein Problem 9.) Das Natur-Alm-Seminar im Juni … auf geht’s! 10.) Kannst du zwei Herren dienen? 11.) Was du nicht willst, das deine Kunden dir tun 12.) Starkdynamische Firmen-Seminare 13.) Das war der Anfang vom Ende 14.) Hast du auch ein Sackerl? 15.) Braucht es Reibung wirklich? 16.) Heute weiß ich: Das ist das Leben! 17.) Seminare und Coachings von und mit Johannes Stark