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Die Walnuss sieht aus wie unser Gehirn, und genau diesem tut sie auch gut. Sie dient wahrlich als Entwicklungshelfer. Unsere Anforderungen und oft Schwierigkeiten im Alltag dienen uns ebenfalls zur Entwicklung, auch wenn sie sich oft als harte Nüsse darstellen – wenn wir aber, wie bei einer Zwiebel, Schale für Schale abnehmen, um ins Zentrum zu gelangen, wird der wesentliche Teil sichtbar. Ja, wenn das nur so einfach wäre. Nicht oberflächlich, nicht im Außen, nicht am wirklichen Geschehen vorbeizuleben. Auch in den vorliegenden Texten geht es um die persönliche und geschäftliche Weiterentwicklung. Viel Freude damit!
Die Themen:
1.) "Wissen" ist nicht der größte Schatz
2.) Das Alm-Seminar im September – kommst du auch?
3.) Ist mit dir gut Kirschen essen?
4.) Mitarbeiter finden, die länger bleiben
5.) Die Natur-Wanderung in Wien: am Samstag, den 27. August
6.) ... locker oder verkrampft?
7.) Erklären ist gut, verstehen ist besser
8.) Zu viel Harmonie schadet
9.) Dauerbrenner in jeder Beziehung
10.) Eine gute Strategie für den Alltag
11.) Geben ist echt seliger
12.) Möchtest du persönlich und geschäftlich weiterkommen?
1.) "Wissen" ist nicht der größte Schatz
Der griechischen Göttersage zufolge gab der Gott Merkur der sterbenden Philologea – die Aufgabe, sie möge ihr ganzes Wissen, das sie im Laufe ihres Lebens aus Hunderten von Büchern zusammengelesen und gespeichert hatte, erbrechen. Wenn sie es nicht täte, dürfe sie nicht in den Olymp der Götter aufsteigen. Philologea aber hielt all ihr reiches Wissen für einen unwiederbringlichen Schatz und brachte es nicht fertig, es herzugeben.
Ihr Verhalten ist auch heutzutage weit verbreitet, speziell in unseren Breiten. Es ist wie beim Atmen. Einatmen alleine ist zu wenig. Ausatmen gehört ebenfalls zu diesem Prozess. Wissen einatmen, um es dann auch wieder auszuatmen. Wie Anspannung und Entspannung. Mit all unserem Wissen kommen wir ziemlich weit, die wirklich zentralen Dinge unseres Lebens sind damit aber meist nicht zu meistern :-)
2.) Das Alm-Seminar im September
Flow – die Dinge im Fluss. Es gibt noch Plätze.
Fließt ES oder fließt ES nicht? Darum geht es.
Und wenn es wieder fließt, dann …
… geschehen die Dinge einfach. Auf eine wunderbar einfache Weise vollzieht sich das menschliche Schicksal ganz natürlich und harmonisch in seinem Ablauf. Du wirst erfahren, welcher Unterschied besteht zwischen einem Leben mit dem Fluss des Lebens und dem bisherigen.
und dann …
… brauchst du dir über den Erhalt deiner Existenz, die Erreichung deiner Ziele keine Sorgen mehr zu machen. Du bekommst mehr, als du dir je ausmalen kannst.
Kein Witz …
Es ist erstaunlich, was Teilnehmer nachher auf die Beine stellen. Da gesunden ganze Unternehmen und werden auf Erfolgskurs gebracht. Und auch private Beziehungen und das Wichtigste – die zu sich selbst – werden neu belebt. Warum das so ist? Weil das Spiel, die Zusammenhänge an der Basis, am Ursprung, im Kern durchschaut werden. Was dann passiert, ist die logische Folge daraus.
Ist das Leben doch kein Kampf?
Wenn du Lust hast, zu kämpfen, dann kannst du das natürlich. Wenn du keine Lust dazu hast, dann kannst du es auch spielen. Ich finde es angenehmer, das Leben zu spielen. Denn schließlich spielt jeder die Hauptrolle in seinem Leben.
Termine:
am 16. und 17. September – aktuell noch 3 Plätze frei
und am 23. und 24. September – aktuell noch 4 Plätze frei.
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3.) Ist mit dir gut Kirschen essen?
„Mit ihm ist nicht gut Kirschen essen.“
Die Redensart erklärt sich, wenn man den vollständigen Wortlaut kennt: „Mit hohen Herren ist nicht gut Kirschen essen, sie spucken einem die Steine ins Gesicht.“ Zur Zeit, in der die Redensart entstand, war der Anbau von Kirschbäumen noch auf Klostergärten und Gärten der vornehmen Bevölkerung beschränkt.
Und: Warum verursachen Kirschen und Wasser, in Kombination gegessen, Bauchweh? Ganz allgemein haben Steinobstschalen eine hohe Besiedelung mit Hefekeimen und wenn diese im Bauch auf Wasser treffen, dann … (Bauchweh).
4.) Mitarbeiter finden, die länger bleiben
Du suchst neue Mitarbeiter. Nimmst du alles, was kommt, oder filterst du die Spreu vom Weizen? Der Stefan möchte seine Teamstruktur erweitern, darum braucht es gute Leute und wenn möglich solche, die länger bleiben und gut in das Unternehmen und auch ins Team passen. Die Johanna sucht eine Assistenz der Geschäftsleitung, um später die operativen Geschäfte übergeben zu können. In beiden Fällen gilt genau das Gleiche:
Wir brauchen Mitarbeiter, die das Unternehmen verstehen und es leben. Und genau das gilt es gleich ganz am Anfang herauszufinden.
Dazu helfen entsprechende Filter, um zu erkennen, ob die oder der Neue gut reinpasst. Beispielsweise, wenn es mehrere Bewerbungsgespräche gibt, eines am Sonntag um 17.00 Uhr oder am Montag um 6.00 Uhr in der Früh oder so ähnlich. Und bitte gleich von Anfang an klare Spielregeln, die auch eingehalten werden müssen. Und nicht: „Das habe ich nicht gewusst, ich habe aber mehr erwartet usw.“ An diesen Stellen kann wirklich ungemein viel Aufwand an Energie und Zeit in der Mitarbeiter-Entwicklung eingespart werden. Anstatt zu investieren und dann wieder zu verlieren. Lieber: finden, aufbauen und gegenseitig gute Früchte ernten.
Wenn der 17-jährige Philipp einem Mädchen begegnet, geht es auch erstmals ums Kennenlernen und ums Beschnuppern. Was das mit Mitarbeitern zu tun hat? Sehr viel. Man trinkt anfangs mal ein Cola zusammen, geht mal gemeinsam Pizza essen, später geht man mal an einen See zum Schwimmen usw. So sehen der Philipp und seine neue Freundin, ob sie zueinander passen. Schritt für Schritt, Filter für Filter, Stufe für Stufe. Und hier noch das andere Extrem: Wer seinen Filter und seine Anforderungen zu hoch schraubt, erreicht auch nichts. Wenn die Maschen zu eng sind, verirrt sich kein Fisch im Netz. Genau aus diesem Grund bleiben so viele Singles für immer Single. Die Wunschliste an den neuen Partner ist zu lang. Zusammengefasst: Es braucht Filter, um die Spreu vom Weizen zu trennen – gleich von Anfang an. Wenn die Filter aber zu fein sind, ist auch niemandem geholfen :-)
Einladung an alle in und rund um Wien
5.) Die Natur-Wanderung in Wien - im August
„Zurück zur Natur Eine Wanderung in Wiens kaiserlicher Natur mit zahlreichen Impulsen von und mit Johannes Stark.
Am Samstag, den 27. August. Bist du dabei?
Neuen Schwung holen, Ideen und Inspirationen, Lösungen und Ansätze, Perspektiven und Aussichten, Stärkung, Antworten, Impulse und starkdynamische Rundumblicke von und mit Johannes Stark inmitten der Wiener Natur inkl. einer ordentlichen und guten Marend (Jause).
Datum: Samstag, 27. August
Ort: Wien nähe Sophienalpe – Sommersitz der Kaiserin
Zeit: 13.00 bis 17.00 Uhr
Teilnahmekosten inkl. Marend (Jause): 99 Euro pro Person.
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Die genauen Koordinaten gibt es nach deiner Anmeldung.
(Vorschau: Im Oktober gibt es einen Alm-Wald- und Wiesen-Wandertag in Kärnten.)
6.) ... locker oder verkrampft?
Wie bist du …
… bei der Kindererziehung,
… wenn dich jemand schwach anredet,
… im Geschäftsalltag,
… wenn dein Gegenüber nicht tut, was du dir vorstellst,
… wenn dich jemand auf den Arm nimmt,
… wenn es nicht nach deinem Kopf läuft,
… es um deinen Expartner und die gemeinsamen Kindern geht,
… wenn jemand deinen wunden Punkt trifft?
Sind wir entspannt oder unlocker in Situationen, in denen wir nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen? Wenn man überfordert ist, nicht weiß, wie man sich verhalten soll – wie soll man da locker bleiben? Wie entkrampfen, seine Spur in schwierigen Situationen finden? Es braucht keine psychologischen Analysen, die füttern das Ganze nur und machen es noch schlimmer. Ich halte nichts davon, zu eng, zu verkrampft, zu eingenäht, zu kompliziert zu werden. Versuch bei aufkommender Verkrampfung, das Ganze dieses Mal nicht so wichtig, so zentral zu nehmen. Wie einen kurzen Regenschauer im Sommer.
… verletzt ist nämlich nur unser …
ICH, unser Ego, unser Kopf, unser Denken, unsere Vorstellung. Es ist der äußere Anschein, über den wir uns definieren. Sag zu einem Muskelprotz, dass er eine hässliche Gestalt ist, dann wird er ziemlich sicher wütend.
Sagt dein(e) ExpartnerIn zu dir, dass du die Schuld am ganzen Desaster hast, wird es dich sicher treffen, weil man doch sehen muss, dass es anders war.
Sagen deine Kinder, dass du eine schlechte Mutter bist, wird es dich umwerfen, weil du stets dein Bestes gegeben hast.
Genau dann sind wir verletzt. Weil wir uns natürlich sehr über diese äußerlichen Dinge definieren. Über Dinge, die wir hören, die wir sagen, die wir anfassen und sehen können.
Je größer unser Ego („ich bin“), desto leichter kann ein Mensch verletzt werden.
Wer sich an inneren Werten orientiert, kann nicht verletzt werden, da an diese niemand herankommt. Du hast recht: Schön wär’s, wenn das nur so einfach wäre. Bleib locker und vergiss nicht. Wir alle sind nicht der Nabel der Welt :-)
7.) Erklären ist gut, verstehen ist besser
Wie kann ich das lösen, woher kommt das, was ist der Auslöser dafür? Weshalb reagiert der so? Was ist hier im Busch? Die Tina ist in Amerika und soll dort ein Jahr lang als Au-Pair-Mädchen auf drei Kinder aufpassen. So weit, so gut. Ihr Tun wird aber vom Gast-Vater ziemlich gestört, sie versteht nicht, was hier los ist.
Ein Tiefenpsychologe hätte hier gleich die passenden Antworten. „Das sind Kindheitskomplexe des Vaters und er will diese …“ Kann sein, aber das hilft uns nicht weiter. Wichtiger ist, zu wissen, wie man sich selbst dabei verhält, welche Spielräume für Tina gelten und was sie tun kann, um damit umzugehen und für sich klarzukommen. Es braucht einfach praktische Ansätze – und das in allen Bereichen des Lebens. Die Welt zu erklären, ist eine Sache – sie zu erleben und zu wissen, wie wir damit umzugehen haben, eine andere. Ich mag das Zweite lieber :-)
8.) Zu viel Harmonie schadet
Ein Partner, der genau zu mir passt. Er muss … Sie muss …
Wir sollten die gleichen Interessen haben, unsere Ansichten teilen, alles zusammen unternehmen können und über alles reden können. Wir sollten nie streiten.
Ich selbst hatte das einmal. Ich kann dir sagen, das ist überhaupt nicht lustig. Wenn es zu stimmig, zu harmonisch, zu gleich, zu abgestimmt ist, dann ist es, als ob du die ganze Zeit dein Spiegelbild mitschleppst. Niemand, der dir widerspricht, der mal nicht das tut, was du willst, nicht immer deiner Meinung ist. Keine Spannung. Niemand, der dich herausfordert, der auch mal in deinem wundesten Punkt stochert. Ja klar, das schmerzt, bringt uns aber auch weiter, zeigt uns noch mehr uns selbst. Und das ist doch eine wunderbare Sache. Eine Beziehung sollte doch auch spannend bleiben und vor allem leben :-)
9.) Dauerbrenner in jeder Beziehung
Wenn man langfristige Beziehungen, bei Lebenspartnern, zu Kindern, geschäftlich oder in Bezug Mitarbeiter Chef beobachtet, sieht man ein interessantes Phänomen. Und das hat nicht einmal damit zu tun, ob Partner gut oder weniger gut zusammenpassen. Mir fällt auf: Es funktioniert dann, wenn die Partner nicht kleinlich sind, dem Partner Räume lassen, nicht jedes Wort auf die Waagschale legen, nicht interpretieren, Mankos und Schwächen einfach auch mal „sein“ lassen. Den Partner so mögen, wie er ist, und nicht so, wie ich es will. Wenn es Platz für Launen und Eigenheiten gibt. Wenn nicht jedes und alles diskutiert, analysiert und geredet werden muss. Genau dann funktionieren Beziehungen langfristig. Und jetzt noch eine Frage, die sich geradezu aufdrängt. Warum sind funktionierende Beziehungen Mangelware? Ich meine, wir tun genau das Gegenteil, wir verkopfen und verkrampfen uns und suchen immer etwas, das uns noch fehlt. Sein Gegenüber zu mögen mit all seinen Marotten und Eigenheiten ist etwas ganz Großes :-)
10.) Eine gute Strategie für den Alltag
Was haben ein russischer Zar, ein Laub- und ein Nadelbaum gemeinsam? Eine tolle Strategie, die Energie spart und ziemlich viel bringt. Wenn der Wind geht, stellt der Laubbaum seine Äste und Blätter in den Wind und somit kann der Wind ungehindert zwischen den Blättern durchbrausen. Wenn sich das Ganze wieder beruhigt, stellt der Baum ganz automatisch alle Äste und Blätter wieder in die alte Richtung. Tut er das nicht, brechen seine Äste und er verliert seine Blätter. Sie würden dem Widerstand nicht standhalten. Im Winter ergeht es den Nadelbäumen genau gleich. Wenn es schneit, geben die Äste nach, sie beugen sich, sonst würden sie brechen, und wenn die Sonne kommt, fällt der Schnee von den Ästen ab und sie stellen sich wieder in Position. Umgekehrt hat es Napoleon gemacht und der russische Zar hat ihn ungehindert geschlagen. Napoleon marschiert im Juni mit seiner Grande Armeé mit 475.000 Soldaten in Russland ein. Der russische Zar wartet ab und vermeidet Widerstand. Am 10. Dezember waren es noch 5.000 Soldaten. Der Rest wurde vom kalten russischen Winter aufgefressen. Und die übrig gebliebenen, geschwächten 5000 Soldaten waren für den Zaren keine große Sache. Das war der Untergang des großen Napoleon-Imperiums. Wie gesagt: Wenn es hart und schwer wird, dann geh einen Schritt zurück, und wenn der Zeitpunkt passt, wieder vor. Dann passt’s. Dies kann bei einer Auseinandersetzung in unserem Alltag hervorragend eingesetzt werden :-)
11.) Geben ist echt seliger
Die schönste Art zu geben, ist, wenn der, dem du gibst, es dir nicht zurückgeben kann. Dann ist der Wert der Gabe am größten. Am Horn von Afrika hat derzeit jede noch so kleine Gabe einen immens hohen Wert. Rund 12 Millionen Menschen dort haben nicht einmal den Bruchteil von dem, was wir alle haben.
Mit 22 Euro kann Saatgut (20 kg speziell dürreresistentes Saatgut) gekauft werden. Mit 35 Euro wird der Kauf eines Lebensmittelpaketes für einen Monat (Mais, Bohnen, Salz und Öl) ermöglicht. Mit 74 Euro der Kauf von Spezialnahrung für Kinder. Dies ist eine hoch energetisierte und angereicherte Spezialnahrung für stark unterernährte Kinder. Diese Ration hilft einem Kind zwei Monate lang.
Dafür, dass das Ganze gut ankommt, sorgt Nachbar in Not in Österreich :-)
12.) Möchtest du persönlich und geschäftlich weiterkommen?
Dann gibt es hier bei Johannes Stark knackige und gute Angebote für dich. Unter dem Motto „natürlich und wirkungsvoll“ wird genau das Passende gefunden.
EINZEL-COACHING
Individuelle Themen wirkungsvoll und nachhaltig lösen. Informationen direkt bei Johannes Stark:
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DAS ALM-SEMINAR – „Flow – die Dinge im Fluss“
Ein offenes Seminar. Kleinste Gruppen (max. 8 Teilnehmer) ermöglichen höchstes Niveau.
Termine:
16./17. September 2011 auf der Jamtalhütte in Tirol – noch Plätze frei
23./24. September 2011 auf der Jamtalhütte in Tirol – noch Plätze frei
Infos und Anmeldung direkt bei Johannes Stark:
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DIE NATUR-WANDERUNG IN WIEN – „Back to the roots“
Datum: Samstag, 27. August
Ort: Wien nähe Sophienalpe – Sommersitz der Kaiserin
Zeit: 13.00 bis 17.00 Uhr
Teilnahmekosten inkl. Marend (Jause): 99 Euro pro Person.
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(Vorschau: Im Oktober gibt es eine Natur-Wanderung in Kärnten.)
FIRMEN-INTERNE SEMINARE
wenn es darum geht ...
… neuer Schwung
… starke Strukturen
… Klarheit im Team
… Verkaufsfluss bessern
… innere Motivation
… frischer Wind
… Konflikte lösen
… Bewusstsein schaffen
… Führung stärken
… gute Stimmung im Team
… energieeffizientes Arbeiten
Unverbindliche Informationen zu firmeninternen Seminaren und Workshops von und mit Johannes Stark:
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Power-Nggets Nr. 67
Die Themen:
1.) Wie ich dir begegnen möchte
2.) Eine Technik für extreme Situationen
3.) Es ist Unsinn ... ein Versuch ...
4.) Ein Neuer muss her
5.) Kurz-Nuggets
6.) Nein, ohne geht’s auf keinen Fall
7.) Mehr Klarheit – aber wie?
8.) Bananen und das große Leben
9.) Coaching und Seminar-Angebote
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