Ein gutes Team-Gefühl

"Am liebsten möchte ich alle Mitarbeiter kündigen, ich mag nicht mehr. Ich habe alles versucht, weiß nicht weiter." Der Robert ist Chef von ca. 20 Personen, mehrheitlich Frauen.

 

Ein Unternehmen ist ähnlich zu sehen, wie eine Familie, eine Gemeinschaft. Es braucht mehrere Werkzeuge, damit Sicherheit, Halt, Ruhe, Geborgenheit, Freude, Motivation gegeben sind.

 

Als allererstes sind klare Strukturen notwendig:

Wer ist für was zuständig? Wer ist der Chef, der Anführer, wer arbeitet in welchen Bereichen und wer trifft welche Entscheidungen alleine und wer nur im Team?

 

Aufteilung in Arbeits-Bereiche:

Welche Talente arbeiten wo und mit wem zusammen? Die Leute in den Bereichen brauchen wiederum einen Ansprechpartner, einen Bereichsleiter, der im direkten Draht zur Führung (Chefetage) steht.

 

Klare Spielregeln:

Bei jedem Spiel der Welt gibt es Spielregeln. In den meisten Unternehmen gibt es keine. Dann wundern wir uns, wenn es nicht funktioniert. Es gibt nicht nur in den meisten Unternehmen keine Spielregeln, sondern auch keine Grenzen und die dazugehörenden Konsequenzen.

 

Funktionierende Kommunikation:

Es muss einen regelmäßigen Austausch geben. Mitarbeiter brauchen Sicherheit, dies gelingt nur mit Kommunikation. Probleme müssen sachlich,, anstatt emotional behandelt werden.

 

Eine klare Richtung:

Wo geht unsere Reise hin? 

Es ist nicht notwendig, Details dazu auszuarbeiten, diese ergeben sich. Der Weg ergibt sich immer beim geben. Eine Perspektive, ein Fokus ist wichtig. Dieser ist aber nie an Zahlen (Umsatz, Gewinn) gebunden.

 

Oasen der Freiheit:

Es braut Raum, nicht über die Arbeit und das Werken zu reden. Einfach mal abzuhängen, etwas gemeinsam unternehmen, einfach zusammen sein, ohne zu arbeiten.

 

Klare Führung:

Wer führt das Unternehmen. Zu 100 Prozent riecht ein Fisch immer vom Kopf her. Ist die Führung gut, ist das Unternehmen gut. Gut heißt aber nicht, Umsätze bis ins bodenlose zu steigern, gut heißt, auf soziale und fachliche Kompetenzen zu achten. Führungsleute müssen immer wieder am und nicht im Unternehmen arbeiten. Sie brauchen den Abstand, um Situationen klar und rechtzeitig zu sehen.

Wie der Frosch, der im Wassertopf sitzt, merkt nicht, dass es immer heißer wird. Er bleibt drin und kommt um. Ein Frosch, der von außen ins heiße Wasser springt, registriert die Hitze sofort und springt wieder raus. So geht es ganz vielen Führungsleuten - wie dem ersten Frosch.

Ein gutes Team-Gefühl

 

"Am liebsten möchte ich alle Mitarbeiter kündigen, ich mag nicht mehr. Ich habe alles versucht, weiss nicht weiter." Der Robert ist Chef von ca. 20 Personen, mehrheitlich Frauen.

 

Ein Unternehmen ist ähnlich zu sehen, wie eine Familie, eine Gemeinschaft. Es braucht mehrere Werkzeuge, damit Sicherheit, Halt, Ruhe, Geborgenheit, Freude, Motivation gegeben sind.

 

Als allererstes sind klare Strukturen notwendig:

Wer ist für was zuständig? Wer ist der Chef, der Anführer, wer arbeitet in welchen Bereichen und wer trifft welche Entscheidungen alleine und wer nur im Team?

 

Aufteilung in Arbeits-Bereiche:

Welche Talente arbeiten wo und mit wem zusammen? Die Leute in den Bereichen brauchen wiederum einen Ansprechpartner, einen Bereichsleiter, der im direkten Draht zur Führung (Chefetage) steht.

 

Klare Spielregeln:

Bei jedem Spiel der Welt gibt es Spielregeln. In den meisten Unternehmen gibt es keine. Dann wundern wir uns, wenn es nicht funktioniert. Es gibt nicht nur in den meisten Unternehmen keine Spielregeln, sondern auch keine Grenzen und die dazugehörenden Konsequenzen.

 

Funktionierende Kommunikation:

Es muss einen regelmäßigen Austausch geben. Mitarbeiter brauchen Sicherheit, dies gelingt nur mit Kommunikation. Probleme müssen sachlich,, anstatt emotional behandelt werden.

 

Eine klare Richtung:

Wo geht unsere Reise hin? 

Es ist nicht notwendig, Details dazu auszuarbeiten, diese ergeben sich. Der Weg ergibt sich immer beim geben. Eine Perspektive, ein Fokus ist wichtig. Dieser ist aber nie an Zahlen (Umsatz, Gewinn) gebunden.

 

Oasen der Freiheit:

Es braut Raum, nicht über die Arbeit und das Werken zu reden. Einfach mal abzuhängen, etwas gemeinsam unternehmen, einfach zusammen sein, ohne zu arbeiten.

 

Klare Führung:

Wer führt das Unternehmen. Zu 100 Prozent riecht ein Fisch immer vom Kopf her. Ist die Führung gut, ist das Unternehmen gut. Gut heißt aber nicht, Umsätze bis ins bodenlose zu steigern, gut heißt, auf soziale und fachliche Kompetenzen zu achten. Führungsleute müssen immer wieder am und nicht im Unternehmen arbeiten. Sie brauchen den Abstand, um Situationen klar und rechtzeitig zu sehen.

 

 

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Johannes Stark
Seminare und Firmen-Coach


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