Wie kann ich es bessere fließen lassen?

Ich weiß, dass meine Erwartungen an die Dinge meinen Fluss blockieren, gleichzeitig trete ich ja in Aktion, um etwas zu erreichen, um etwas zu bekommen. Wie passt das zusammen?

 

Einerseits in Aktion treten, um etwas zu bekommen und auf der einen Seite, seine Aktionen nicht mit der Erwartung füllen, dass man das Angestrebte bekommen möchte. Hört sich schwer an. Ist das machbar?

Erwartungen blockieren unseren Fluss: auf Druck voll Gegendruck.

Johann Wolfgang von Goethe hat es einmal so beschrieben: Man reist nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen.

Das heißt: man tritt in Aktion, um in Aktion zu treten und nicht vordergründig, um ein Ziel zu erreichen. Verstehst du wie ich das meine? Handeln ohne Absicht. Zum Beispiel aus der Freude heraus oder weil es eben zu tun ist.

Beispiel: Wenn ich plane, dann plane ich. Wenn ich ein Jahresbudget mache, dann mache ich das. Ich knüpfe aber nicht die Erwartung daran, dass sich die Dinge dann genau in die erdachte Richtung entwickeln. Sie völlig frei lassen.

Wie der Bauer, der auch nicht weiß, welche seiner Samen aufgehen und welche nicht. Er sät und wenn er genug Samen austrägt, dann wird seine Ernte gut sein.

Handeln im Nichthandeln = bedingungsfreies Handeln, motivloses Tun hält deinen Fliss FREI.

Somit ist der Fluss frei und die Saat kann aufgehen so, wie es richtig ist.

Bleib im Flow

 

Johannes Stark
Seminare und Firmen-Coach


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