So gelingt der Switch vom Alltags-Modus in den Kreativ-Modus #kreativ

Wie du jetzt die besseren Lösungen findest.

Von Marion Kindl und Johannes Stark:

 

Krisen stellen uns UnternehmerInnen, Selbstständige und Führungskräfte vor Herausforderungen. Neue Denkansätze sind gefragt, um alternative Wege einschlagen zu können. Kreativität ist dabei unsere wirksamste Kraft.

Wenn du die aktuelle Strömung erkennst, geht bei dir in Zukunft die Post ab. Denn jetzt sind goldene Zeiten der Entwicklung und Kreativität. Jede Schattenseite (aktuelle Krise) hat eine Sonnenseite.

Als Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte sind wir sehr oft mit Herausforderungen konfrontiert. Nicht erst jetzt, immer schon. Wir haben zu tun mit Entscheidungen an vorderster Front, mit der Jahresplanung, mit unserem Team, etc., etc. Das macht den Unternehmer zu diesem, das ist seine Natur.


Und wie sooft müssen wir damit umgehen. Neue Denkansätze sind gefragt, um alternative Wege einschlagen zu können und die besten Maßnahmen zielsicher zu treffen. Wir wissen aus Erfahrung, Kreativität ist dabei unsere wirksamste Kraft.

Die große Frage ist, wie switche ich jetzt am besten vom Überlebens Modus in den Kreativ-Modus?
Mit dem Überlebensmodus ist das so eine Sache. Er schützt uns in Zeiten akuter Gefahr, hier brauchen wir keine kreativen Ideen. Da muss es schnell gehen.


Deshalb gibt es hier nur die drei folgenden Strategien:


1. rennen
2. kämpfen
3. totstellen

Den viel besagten Säbelzahntiger, kein Mensch der heute lebt, weiß wie er aussieht, gibt es in dieser Form nicht mehr. Heutzutage lassen wir uns von Nachrichten, Newsticker und von Headlines jagen, die uns mehrmals täglich erschrecken, von sich wiederholenden Gesprächen wie schlimm doch alles ist.

Wenn du dir nicht ganz sicher bist, checke hier deinen Stauts Quo.

 

  • Du rennst und bist immer hinterher?
  • Deine To-do-Liste jagt dich von früh bis spät?
  • Du hast bereits den Tunnelblick, was sich links und rechts neben dir auftut, siehst du nicht?


Hier in diesem Modus sind kreative Lösungen also nicht zu finden, soviel ist sicher. Also gratuliere dir zu deiner Erkenntnis und mach dich gleich auf in den Modus der dir guttut.

Von der Ohnmacht in die Kraft switchen.

Wenn du die aktuelle Strömung erkennst, kannst du dich verbessern, neu erfinden, wie auch immer. Du kommst ganz sicher in Bewegung.
Für Kreativität und Entwicklung sind Zeiten großer Herausforderungen der bessere Boden als jener in der Komfortzone. Wir werden erfinderisch und oft wagen wir endlich Schritte, die ohnehin schon längst anstehen.

Dazu eine kleine Story:

Anfang der 2000er-Jahre war die Musikindustrie verzweifelt. Die CD-Verkäufe waren im Sinkflug. Im Internet grassierte die Musik-Piraterie mit immer neuen Tauschbörsen, und eigene Abo-Dienste der Musikverlage im Netz fanden wegen komplizierter Bedienung und umständlicher Kopierschutz-Auflagen kaum Nutzer.

Da schlug die Stunde von Apple: Steve Jobs erkannte, dass die bislang verfügbaren MP3-Player nicht gut zu bedienen waren und nur vergleichsweise wenige Songs speichern konnten. Außerdem gab es keine brauchbare legale Alternative zu illegalen Download-Angeboten wie Napster.

Daher sah das Konzept von Jobs mit dem iPod nicht nur einen Player vor, sondern ein vollständiges Öko-System inklusive Online-Shop.
Der Beginn einer milliardenschweren Erfolgsgeschichte …

Kannst du oder kannst du noch nicht? Es liegt an dir!

Kannst du es zulassen, deine Welt, dein Unternehmen, dein Schaffen und Wirken weiter und neu zu denken? Dann verrate ich dir in den nächsten Schritten wie das am einfachsten geht. Wenn doch noch etwas in dir zögert, dann finde jetzt heraus was genau dich davon abhält. Notiere deine drei größten Hinderer. Sobald du sie enthüllt und beim Namen nennst, wirst du feststellen, dass du ab jetzt mit diesen umgehen kannst. Du wirst handlungsfähig. Schließlich weißt du jetzt mit wem du es genau zu tun hast. Das ist einfacher als in einer latenten Angst zu verharren. Also was ist es?

Wenn du bereit bist, gehe die nächsten Schritte.

 

  • Den Kopf leer machen! Mache es dir ab heute zur Gewohnheit ab und zu nur in die Luft zu schauen. Gedankenlosigkeit fördert die Kreativität.
  • Befreie dich von ökonomischen Zwängen (Gewinn – und Umsatzdenken)
  • Lass alte Gedankenmuster gehen.
  • Denk nicht an das Resultat – bleib ergebnisoffen.
  • Sei verrückt.
  • Denke nicht zielorientiert.
  • Orientiere dich an deiner Freude! Was erfüllt dich?
  • Bleib zukunftsoptimistisch.


Du siehst, "du" machst den Unterschied.

Und denk daran, Druck erzeugt nicht nur Gegendruck. Druck und Stress sind das Futter von Säbelzahntigern und wahre Kreativitätskiller.
Denn, Kreativität ist nicht steuerbar - sie braucht Offenheit um ins Fließen zu kommen.

Möchtest du mehr Klarheit, Freiheit und deinen Erfolg trainieren?

 

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