Sicher navigieren - in der Krise! Mehr Kraft und Klarheit finden. #krisenmanagement

Auch wenn man derzeit mit Lebenslust und Ideen gefüllt ist, spätestens am Abend, wenn man sich die aktuelle Maßnahmen-Entwicklung in den Nachrichten (auch nur kurz) anschaut, ändert sich die Stimmung. Und manchmal überfordert es einem schlichtweg.

 

Von Johannes Stark:


Nicht leicht, zu akzeptieren:

 

  • Dass aktuell in weiten Teilen Europas erneut Maßnahmen verschärft; und die Wirtschaft stark gedrosselt - viele Unternehmen stranguliert werden. Das bedeutet, dass seit Monaten eine galoppierende Kaufkraftverschiebung von Klein- und Mittelbetrieben zu großen Unternehmen (Amazon und Co.) stattfindet.
  • Dass die Bevölkerung dauerhaft in Ohnmacht, Angst und Schrecken versetzt und dort gehalten wird.

Wissen sie es nicht, oder können sie nicht?

Wissen unsere Staatslenker es nicht? Oder können sie nicht?
Energie folgt der Aufmerksamkeit. Das heißt: Je mehr Aufmerksamkeit (Fokus) in ein Thema fließt, desto mehr Energie entsteht. Übersetzt: Das Thema wird größer, nicht kleiner. Und der unsichtbare Virus oder das Bewusstsein dazu wächst ungebremst.

Und … gegen das was man kämpft, das ist noch nie kleiner, sondern immer größer geworden. Die Staats-Lenker kämpfen gegen steigende Zahlen, die sie selbst in die Höhe testen lassen. Tausende gesunde Menschen sitzen derzeit in Quarantäne.

Nicht nur, aber auch aufgrund dieser Maßnahmen, braut sich gerade ein noch nie dagewesener wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Tsunami zusammen, der den aktuellen Virus in den Schatten stellen wird.

So kannst du jetzt gut und sicher navigieren und findest Klarheit für deine nächste Schritte.
 

  • Lerne, das was aktuell passiert, anzunehmen. Kämpfe nicht dagegen an. Jede Ablehnung staut deinen Fluss – es fließt nicht mehr.
  • Versuche, es nicht zu bewerten. Nicht gut, nicht schlecht. Es ist wie es ist.
  • Erkenne, welche Aufgabe du jetzt hast? Was ist für dich jetzt zu tun? Was ist der nächste Schritt?
  • Auch diese Krise geht vorbei - garantiert.
  • Sei dir bewusst, der Virus ist nicht das Problem, sondern wie wir damit umgehen.
  • Wenn du jetzt dies und das loslassen musst, lass es gehen. Wenn du loslassen kannst, fließen dir neue Dinge zu. Wenn wir festhalten, sägen wir am eigenen Ast – es fließt nicht mehr.
  • Fokussiere das Hier und Heute, den nächsten Schritt. Zieh deine Aufmerksamkeit von der Zukunft ab.
  • Gib endlich auf, unschöne Situation mit Gewalt oder Druck ändern zu wollen.
  • Atme tief – täglich.
  • Konzentriere dich auf dich und dein vertrautes Umfeld.
  • Hab keine Angst.
  • Das Wichtigste: lerne mit der Veränderung umzugehen, auch wenn es dich härter trifft.
  • Wir werden lernen müssen, mit dem Virus zu leben. Derzeit kämpfen fast alle dagegen an und vergrößern das Thema expotenziell.
  • Gib Problemen nicht die maximale Aufmerksamkeit. Übe Dankbarkeit, für das was du hast. So bist du in der Fülle und dein Leben wird einen anderen Verlauf nehmen, als wenn du im Problem-Denken versinkst - unabhängig, wie sich sie Umstände derzeit zeigen.


Im Unternehmertum gibt es einen Grundsatz:

Weil es alle machen, ist es noch lange nicht richtig. Darum, bilde dir deine eigene Meinung und lass nicht zu, dass andere für dich denken. Und, lass dir von niemandem Angst machen.

Möchtest du mehr Klarheit, Freiheit und deinen Erfolg trainieren?

 

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