fließt es?

Dieses Bild ist letzte Woche beim Frühstücks-Skifahren entstanden ...
ein unvergessliches Erlebnis. Schnappschütze: Andreas Kirschner

 


Griaß di, die neuen Power-Texte sind da.
Es geht um den Fluss im Leben – ums Fließen-Lassen. Du findest hier auch einen ganz praktischen Gesundheitstipp … und auch Chefs bekommen mit diesen Texten ordentlich Futter. Viel Freude damit!

 

 

 

Die Themen:

 

In welcher Phase bist du gerade?

 

Weil ja Bäume nicht in den Himmel wachsen

 

Tiefer Friede und Dankbarkeit

 

And if it’s not okay, it not’s the end

 

Der Lauf der Zeit – nichts bleibt

 

Der Tourismus blüht bei uns – noch

 

Was für ein Glück/Unglück!!!

 

Der G’sundheits-Tipp:
… für guten Geruch, gute Durchblutung und Verdauung

 

Wer führt diesen Sauladen hier eigentlich?

 

Wo ist auf diesem Bild das Alphatier, der Chef? ... rate mal

 

So kannst du deine Mitarbeiter motivieren!

 

Erfolg oder Misserfolg? Dies hier könnte der Grund sein

 

 

 
Mal ganz ehrlich

 

 

Wenn du zurückdenkst, vor circa fünf oder 10 Jahren: Da waren die Dinge in deinem Leben nicht so, wie sie heute sind. Das eine oder andere ist besser als früher. Und sei mal ganz ehrlich: Das meiste hat sich im Laufe der Zeit geändert, beruhigt, geregelt, eingespielt – oft einfach so. Das viele Denken/Kopf-en war großteils umsonst. Die Dinge ändern sich - das Leben fließt :-)

 

 

 

In welcher Phase bist du gerade?

 

 

„Alle Dinge haben
Zeiten des Vorangehens und Zeiten des Folgens,
Zeiten des Flammens und Zeiten des Erkaltens,
Zeiten der Kraft und Zeiten der Schwäche,
Zeiten des Gewinnens und Zeiten des Verlierens.

Deshalb meidet der Weise Übertreibungen, Maßlosigkeit und Überheblichkeit.“
(Laotse)
Halte nicht fest, alles wandelt sich. Alles ist im Fluss. Daraus entstehen Friede, Gelassenheit und vollkommene Angstfreiheit :-)

 

 

  

Weil ja Bäume nicht in den Himmel wachsen

 

 

Gut sichtbar - alles ist im Fluss der Veränderung.
Einst blühend, strauchelt VW nun und wird mit Sammelklagen überhäuft. Bei Media-Saturn gehen derzeit alle Warnlampen an, man befürchtet eine Schieflage – es werden Rettungsgelder gebraucht. McDonald’s schließt erstmals in der Firmengeschichte mehr Filialen, als eröffnet werden. 1.000 Schließungen waren es 2015. Die Deutsche Bank erwirtschaftet im Jahr 2015 knapp sieben Milliarden Euro Verlust.
Vor circa 25 Jahren waren die Zinsen für einen Hauskredit bei knapp 10 Prozent, nun sollen Negativzinsen kommen. Wer dann einen Kredit aufnimmt, bekommt noch Geld obendrauf :)

 

Unser derzeitiges Wirtschaftssystem braucht ständiges Wachstum. Bin gespannt, wie es wird, wenn das nicht mehr geht, weil ja Bäume nicht in den Himmel wachsen.

 

Keine Wirtschaft kann ständig wachsen. Das ist ein Naturgesetz. Es braucht den Ausgleich. Das Vergrößern zieht das Verkleinern automatisch an. Die Ausdehnung das Zusammenziehen. Der eine Pol zieht den anderen dynamisch an. Wie der Tag die Nacht. Das eine braucht immer den Gegensatz, um bestehen/überleben zu können. Wir leben in einer Welt der Polarität. Wir müssen lernen, damit zu leben, anstatt, dagegen anzukämpfen - noch in diesem Leben :-)

 

 

 

Tiefer Friede und Dankbarkeit

 

 

Ein König befragte einmal einen Weisen an seinem Hof und sagte ihm: „Ich lasse mir einen wunderschönen Ring machen. Ich möchte in dem Ring eine verborgene Botschaft haben, die mir in Zeiten völliger Verzweiflung helfen kann. Sie muss sehr kurz sein, damit sie unter dem Diamanten des Rings verborgen werden kann.“
 
Der weise Mann schrieb die Botschaft auf einen kleinen Zettel, faltete diesen zusammen und sagte zum König: „Halte sie in deinem Ring verborgen und öffne sie erst, wenn es keinen Ausweg mehr gibt.“
 
Diese Zeit kam. Das Land wurde überfallen, und der König verlor sein Reich. Er musste auf seinem Pferd fliehen, um sein Leben zu retten, und die feindlichen Reiter verfolgten ihn. Er war allein; sie waren in der Überzahl. Er kam an einen Ort, wo er anhalten musste, weil der Weg zu Ende war – er stand an einer Klippe über einem tiefen Abgrund. Dort hinunterzufallen, wäre das Ende gewesen. Er konnte nicht zurück, weil dort die Feinde waren, und er hörte bereits die Hufe ihrer Pferde. Er konnte nicht vorwärts gehen, weil dort der Abgrund wartete, und es gab keinen anderen Weg.
 
Plötzlich erinnerte er sich an den Ring. Er öffnete ihn, nahm den Zettel heraus, und darauf stand eine kurze, aber sehr wertvolle Botschaft. Sie lautete: „Auch dies geht vorbei.“ Während er den Satz las, wurde er ganz still. „Auch dies geht vorbei.“ Und es ging vorbei. Alles geht vorbei. Nichts ist beständig in dieser Welt. Die Feinde, die ihn verfolgt hatten, hatten sich wohl im Wald verirrt, hatten wohl einen falschen Weg eingeschlagen. Nach einer Weile konnte er die Laute ihrer Hufe nicht mehr hören.
 
Der König verspürte große Dankbarkeit gegenüber seinem Weisen. Diese Worte hatten wie ein Wunder gewirkt. Er faltete den Zettel wieder zusammen, steckte ihn zurück in den Ring. Er sammelte seine Truppen wieder um sich und eroberte sein Reich zurück. Und der Tag, an dem er siegreich wieder in seine Hauptstadt einzog, wurde in der ganzen Stadt großartig gefeiert, mit Musik und Tanz. Er war sehr stolz auf sich selbst.
 
Der weise Mann ging neben seinem Wagen her. Er sagte: „Auch jetzt ist es wieder der richtige Moment. Schau die Botschaft noch einmal an.“ – „Was meinst du damit?“, fragte der König. „Jetzt bin ich siegreich. Das Volk feiert mich. Ich bin nicht verzweifelt; ich bin in keiner ausweglosen Situation.“
 
„Hör mir zu“, sagte der alte Mann. „Diese Botschaft ist nicht nur für Zeiten der Verzweiflung; sie ist auch für Zeiten der Freude. Sie gilt nicht nur, wenn du Verlierer bist. Sie gilt auch, wenn du Sieger bist. Nicht nur wenn du der Letzte bist, sondern auch wenn du der Erste bist.“
 
Der König öffnete seinen Ring und las die Botschaft: „Auch dies geht vorbei.“ Und plötzlich überkamen ihn derselbe Friede, dieselbe Stille – mitten in der Menge, die jubilierte, feierte und tanzte. Sein Stolz, sein Ego waren verflogen. Alles geht vorbei.
Alles geht vorbei, aber du bleibst. Du bist die Wirklichkeit :-)

 

 

 

And if it’s not okay, it not’s the end

 

 

Ich trage keinen Schmuck, er macht mich nervös. Nur einen einzigen Ring habe ich, am Zeigefinger. Dort, wo ich ihn immer spüre. Einen schmalen Silberring, in den eingraviert ist: „This too will pass“ – auch dies geht vorbei. Ich habe ihn mir vor ein paar Jahren gekauft, als ich total verzweifelt war, als es mir über Monate hundeelend ging. Der Ring war mir Trost, Durchhalteparole, Hoffnungsschimmer. „Everything is okay in the end“, sagte mir meine amerikanische Freundin Ruth damals immer, „and if it’s not okay, it not’s the end.“ Natürlich konnte ich es nicht glauben, das kann niemand in so einer Lage. Es tat einfach zu weh.

 

Solche Phasen hat jeder früher oder später, keiner kommt ungeschoren davon. Trennung, Krankheit, Unglück, Tod, alles unvermeidlich, und auf die Frage „Warum ich?“ gibt es nur eine Antwort, nämlich die Gegenfrage: „Warum nicht ich?“ Wieso sollte man der einzige Mensch sein, der leidensfrei durchs Leben geht? Nur eine Wahl bleibt: wie man mit solchen Krisen umgeht. Es geht einzig um die Sichtweise.
Heute trage ich meinen Ring als Trost in schwierigen Zeiten und als Mahnung, glückliche Tage zu nutzen und zu genießen. Eines Tages kommt die nächste Sturmfront und ich bin gerüstet :-) (Meike Winnemuth)

 

 

 

Der Lauf der Zeit – nichts bleibt

 

 

Alles ist vergänglich. Die großen Weltreiche sind heute nur noch in den Geschichtsbüchern zu finden.

Das Alexanderreich
Das Römische Reich
Das Mongolische Reich
Die Sowjetunion

 

Und so wird auch die heutige Wirtschaftsdominanz des Westens gegenüber (noch) armen Ländern oder die militärische Weltherrschaft der USA vergehen.


Ein Naturgesetz. Alles, was ist, ist materielle Form und diese unterliegt der Vergänglichkeit. Es entsteht und es vergeht. Nichts bleibt, wie es ist. Darum freu dich, wenn es dir jetzt gut geht. Verzweifle nicht, wenn es dir jetzt nicht gut geht :-)

 

 

 

Der Tourismus blüht bei uns – noch

 

 

Hier in den Tiroler Bergen lebten einst steinzeitliche Jäger und Sammler, dann kamen die Römer, diese vermischten sich mit den Germanen, so wurden daraus die Rätoromanen, dann siedelten sich Bauern an, dann kam eine Hungersnot, in der viele Kinder (die 8- bis 14-jährigen „Schwabenkinder)“ im Spätherbst zu Fuß zum Arbeiten ins Schwabenland (Süddeutschland) gehen mussten, da es zu Hause zu wenig zu essen gab. Um 1960 begannen bei uns die guten Jahre – Aufschwung. Heute lebt und blüht der Tourismus hier, und es kommen viele Menschen, die für einige Tage in dieser zauberhaften Bergnatur sehr viel Geld ausgeben. Bleibt das jetzt immer so? Mit absoluter Garantie nicht, denn auch dies unterliegt der Vergänglichkeit :-)

 

 

 

Was für ein Glück/Unglück!!!

 

  

Es war einmal ein alter Mann, der zusammen mit seinem einzigen Sohn in einer kleinen Hütte lebte. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst.

 

Eines Tages war der Hengst verschwunden. Nachbarn kamen und sagten: „Du Dummkopf, warum hast du das Pferd nicht verkauft? Nun ist es weg, die Ernte ist einzubringen, und du hast gar nichts mehr, weder Pferd noch Geld für einen Helfer. Was für ein Unglück!“ Der alte Mann schaute sie an und sagte nur: „Unglück – mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen.“

 

Ein paar Tage später war der Hengst wieder da und mit ihm war ein Wildpferd gekommen, das sich dem Hengst angeschlossen hatte. Jetzt waren die Leute im Dorf begeistert. „Du hast recht gehabt“, sagten sie zu dem alten Mann. „Das Unglück war in Wirklichkeit ein Glück, dieses herrliche Wildpferd ein Geschenk des Himmels. Nun bist du ein reicher Mann …“ Der Alte sagte nur: „Glück – mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen.“

 

Die Dorfbewohner schüttelten den Kopf über den wunderlichen Alten. Warum konnte er nicht sehen, was für ein unglaubliches Glück ihm widerfahren war? Am nächsten Tag begann der Sohn des alten Mannes, das neue Wildpferd zu zähmen und zuzureiten. Beim ersten Ausritt warf ihn dieses so heftig ab, dass er sich beide Beine brach. Die Nachbarn im Dorf versammelten sich und sagten zu dem alten Mann: „Du hast recht gehabt. Das Glück hat sich als Unglück erwiesen, dein einziger Sohn ist jetzt ein Krüppel. Und wer soll nun auf deine alten Tage für dich sorgen?“ Aber der Alte blieb gelassen und sagte zu den Leuten: „Unglück – mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen.“

 

Ein paar Wochen später begann ein Krieg. Der König brauchte Soldaten, und alle wehrpflichtigen jungen Männer im Dorf wurden in die Armee gezwungen. Nur den Sohn des alten Mannes holten sie nicht ab, denn den konnten sie mit seinen Krücken nicht gebrauchen. „Ach, was hast du wieder für ein Glück gehabt!“, riefen die Leute im Dorf. Der Alte sagte: „Mal sehen, denn wer weiß? Aber ich vertraue darauf, dass das Glück am Ende bei dem ist, der vertrauen kann.“ :-)
(Eine Geschichte aus China)

 

 

 

Der G’sundheits-Tipp:
… für guten Geruch, gute Durchblutung und Verdauung

 

 

Fenchel am Morgen (am besten vor dem Frühstück) vertreibt Kummer und Sorgen.


„Der Fenchel, wie auch immer er gegessen wird, macht den Menschen fröhlich und vermittelt ihm angenehme Wärme (gute Durchblutung), guten Schweiß und gute Verdauung … Denn wer Fenchelkerne nüchtern isst (was du in drei Fingen – Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger – halten kannst), vermindert den üblen Schleim oder die Fäulnisse in ihm und er unterdrückt den üblen Geruch seines Atems …“, so Hildegard von Bingen.

Die vielen positiven Eigenschaften des Fenchels wurden wissenschaftlich in der Phytotherapie des 20. Jahrhunderts fundiert nachgewiesen. Fenchel hilft unter anderem gegen krampfartige Beschwerden und Blähungen im Magen-Darm-Bereich :-)

 

 

 

Wer führt diesen Sauladen hier eigentlich?

 

 

An der Eingangstüre (oder am Telefon bei der Empfangsdame) eines Unternehmen sieht man, wie das Unternehmen ist. Besser gesagt, wie die Führung ist.

 

Vor Kurzem war ich an einem Gletschergebiet Ski fahren. Schon am Parkplatz, die Fahnen waren vom Wind komplett zerfleddert. Und genauso war es im ganzen Skigebiet: von den Toiletten bis zur Pisten-Absicherung, ein einziger Graus! Das gesamte Rundum in diesem Skigebiet ist unglaublich grindig (=heruntergekommen). Beim Kauf der Skikarten hat man eher das Gefühl, mit einer Gerichtsvollzieherin zu reden.


Dabei ist das Skigebiet selbst wirklich sehr schön und liegt auch gut. Da wäre echtes Potenzial da, nur wird es leider nicht genutzt.

Ob ein Unternehmen gut funktioniert oder nicht, liegt an der guten oder schlechten Führung: Wie der Herr, so’s Gscherr … Das ist nicht nur bei der Hunde-Haltung so, das ist überall gleich. Der Fisch (jede Firma) riecht immer vom Kopf abwärts.

 

Die Führung des Unternehmens spielt eine wichtige Rolle.


Wer führt?
Wie führt man/frau?
Wie sind die, die führen?
Ist der Chef/die Chefin ausgeglichen oder selbst eine Katastrophe?
Arbeitet der Chef/die Chefin selbst am meisten?
Kann der Chef/die Chefin loslassen?
Ist der Chef/die Chefin von Minderwertigkeitskomplexen (Gier) getrieben?
Hat er/sie Vertrauen in sein Team?
Lässt er/sie die Dinge laufen (fließen) oder gibt es ständig Einmischungen?

 

Jedes Unternehmen ist abhängig von einer guten Führung (Chef/Chefin).
Er oder sie muss klar im Kopf sein, das Leben verstehen, Vertrauen und Selbstsicherheit, Vorausblick und Überblick sowie einen guten Abstand zum Unternehmen haben. Er oder sie muss das Potenzial erkennen, auch das der Mitarbeiter, und diese mit Verantwortung ausstatten. Darum ist mein Coaching auf Führungskräfte ausgerichtet. Denn sie haben alle Fäden in der Hand. Sie müssen nur lernen, das Richtige zu tun – und vieles nicht zu tun :-)

 

 

 

Wo ist auf diesem Bild das Alphatier, der Chef? ... rate mal

Die Natur ist auch hier unglaublich perfekt. An diesem Wolfsrudel siehst du, wie Führung funktioniert. Beantworte bitte, bevor du weiterliest, eine Frage: Wer in diesem Rudel ist das Alphatier? Wo ist hier der Chef, die Chefin?

 

 

Also, die ersten drei sind alt oder krank, sie geben das Tempo für das ganze Rudel vor. Wenn sie hinterherlaufen müssten, würden sie schnell den Anschluss verlieren und wären bei einem Angriff leichte Beute.

Danach kommen fünf starke Tiere, die im Falle eines Angriffs sofort zur Stelle sind. In der Mitte sind die übrigen Rudelmitglieder, dann die fünf stärksten.

Zuletzt ist allein das Alphatier.

Er/Sie kontrolliert alles und sichert die Rückseite.
In dieser Position kann er/sie alles sehen und entscheiden, in welche Richtung es weitergeht. Er/Sie sieht das gesamte Rudel. Die Stärke des Rudels liegt in der gegenseitigen Hilfe und im Respekt untereinander :-)
(Bild: Cesare Brai)

 

 

 

Möchtest du deine Mitarbeiter motivieren?

 

 
… dann höre auf, sie zu kritisieren!

 

 

 

Erfolg oder Misserfolg? Dies hier könnte der Grund sein!

 

 

Menschen, die im Fluss sind …

… können akzeptieren
… feiern Veränderungen
… vergeben anderen
… reden über Ideen
… lernen ständig
… übernehmen Verantwortung für eigene Fehler
… sind dankbar
… haben eine Richtung und gegen Schritt für Schritt

 

Menschen, die nicht im Fluss sind …

… sehen jeden Tag fern
… kritisieren
… fürchten Veränderungen
… grollen anderen
… reden über andere Menschen
… wissen bereits alles
… machen andere für ihre Fehler verantwortlich
… haben Ansprüche
… hetzen von Auftrag zu Auftrag

 

 
 

... lass es fließen  und vergiss nicht … die drei Tipps vom Heini Staudinger:

 

Scheiß di ned au-n!
Sei ned deppat!
Orientiere dich an der Liebe!