geht es dir gut?

Sonnenaufgang auf der Alm - in Scoul/Schweiz auf 2.200 Meter: Der 20-jährige Tierfreund Silvio Kindl (er hat dieses Bild eingefangen) arbeitet dort seit Juni. Er holt die gut 100 Kühe täglich gegen vier Uhr früh und abends von der Weide in den Stall. Von dort wird die Milch via Pipeline ins Tal geschickt, wo dann herrlicher Almkäse und vieles mehr entsteht. Danke für dieses tolle Bild Silvio :-)

Es sind die Elemente der Natur, die uns sehr viel Kraft und innerer Zufriedenheit geben. Frage an dich: Hast du die Natur heute schon so richtig inhaliert und gespürt? Hier auf dem Bild siehst du die angezuckerte Terrasse - in der Nacht hat es geschneit.
(Danke Silvio Kindl für diesen Schnappschuss) 

  

 

 

Diesmal geht es um:

 

 
... Du bist die Welt – schon gemerkt?


... Warum waren unsere Großeltern gesünder als wir heute?


... Hast du Lust, deinen Körper innerlich mal gründlich durchzuputzen?


... Warum es in vielen Unternehmen einfach zu wenig fließt …

 

 

 

Du bist die Welt – schon gemerkt?

 


Eines Tages besuchte in Indien ein Hund den Tempel der tausend Spiegel. Er stieg die hohen Stufen hinauf, betrat den Tempel, schaute in die tausend Spiegel, sah tausend Hunde und knurrte. Tausend Hunde knurrten zurück. Der Hund bekam Angst. Mit eingekniffenem Schwanz verließ er den Tempel in dem Bewusstsein: Die Welt ist voller böser Hunde. Er hat diesen Tempel nie wieder betreten.


Nach einer Weile kam ein anderer Hund in den gleichen Tempel. Auch er stieg die Stufen empor, ging durch die Drehtür und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Er sah in den tausend Spiegeln tausend andere Hunde, freute sich und wedelte mit dem Schwanz. Und tausend Hunde freuten sich und wedeln zurück. Dieser Hund verließ den Tempel in dem Bewusstsein: Die Welt ist voller freundlicher Hunde.

 

 

 

Unsere Vorfahren waren gesünder als wir heute

 

 

 

Hatten deine Großeltern Lebensmittelallergien? Wahrscheinlich nicht. Im krassen Gegensatz zu der wachsenden Epidemie von Lebensmittelallergien, die sich mit jeder neuen Generation weiter ausbreitet. Warum also hatten unsere Großeltern keine Lebensmittelallergien? Es ist wirklich ganz einfach …

Nein, früher war nicht alles besser und früher lebte man auch nicht in einer heilen Welt. Aber früher war die Mehrheit der Menschen gesünder als heute. Das hat mehrere Ursachen.

 


Sie aßen saisonale, echte Nahrung.

Vor  hundert Jahren kamen die Lebensmittel von Bauernhöfen und kleinen Märkten und waren großteils frisch, da Konservierungsmittel noch nicht weit verbreitet waren. Verarbeitete Lebensmittel waren die Ausnahme, und so konnte das Essen den Menschen die Nährstoffe liefern, die sie brauchten.
Für Säuglinge wurde Muttermilch hoch geschätzt und hatte immer Saison.

 

 
Die Menschen machten keine Diäten und spielten keine restriktiven Spielchen mit ihrem Körper und ihrem Stoffwechsel. Sie aßen, wenn Essen verfügbar war.

Unsere Großeltern waren keine Opfer von Trend-Diäten, Essenswerbung, Kalorienzählen und anderen schädlichen Ernährungsgewohnheiten, die heutzutage gängig sind – zu ihren Zeiten existierte der ganze Marketing-Apparat noch nicht. Darum hatten sie einen gesunden Stoffwechsel und aßen entsprechend den Bedürfnissen und dem Verlangen ihres Körpers.

 

 
Sie kochten ihr Essen zu Hause.

Und zwar von Grund auf mit traditionellen Zubereitungsmethoden. Verarbeitete Lebensmittel zu kaufen, war keine Option, und im Restaurant zu essen ein seltener Luxus.
Zum Glück für unsere Großeltern waren diese Gewohnheiten tatsächlich sehr förderlich für ihre Gesundheit.

 

 
Sie aßen keine gentechnisch veränderten Organismen, Lebensmittelzusatzstoffe, Stabilisatoren und Verdickungsmittel.

Vor hundert Jahren wurde die Nahrung noch nicht mit Zusatzstoffen, Antibiotika und Hormonen behandelt, um ihre Haltbarkeit zu verlängern und auf Kosten der Gesundheit der Konsumenten die Taschen der Nahrungsmittelhersteller zu füllen.

 

 
Sie gingen nicht zum Arzt, wenn sie sich krank fühlten, und nahmen keine verschreibungspflichtigen Medikamente.

Arztbesuche waren für Verletzungen durch Unfälle und lebensbedrohliche Krankheiten da.
Wenn die Menschen Fieber hatten, standen sie es aus. Wenn sie sich krank fühlten, aßen sie Suppen und Brühen und ruhten viel. Sie hatten keine Schnellwahltaste für den Arzt oder die Krankenschwester und vertrauten dem natürlichen Heilungsprozess des Körpers viel mehr, als wir es heute tun. Ihre Nahrung war ihre Medizin, ob sie es realisierten oder nicht.

 

 
Sie verbrachten viel Zeit draußen.

Unsere Großeltern hatten nicht die Wahl, drinnen zu bleiben und mit ihren Handys, Computern oder Spielkonsolen herumzuspielen. Sie spielten auf der ursprünglichen „Play-Station“: auf Fahrrädern oder Schaukeln und in der guten alten „Mutter Natur“!

Und was haben diese Dinge nun mit Lebensmittelallergien zu tun?
Die Ernährung beeinflusst jede einzelne Zelle unseres Körpers. Die Gesundheit unserer Zellen hängt von der Ernährung und dem Lebensstil ab. Zellen bauen Gewebe auf, Gewebe bauen Organe auf, und wir bestehen aus einem Organsystem. Wenn deine Ernährung mangelhaft ist, dann wird die Integrität jeder Zelle, jedes Gewebes und jedes Organs in deinem Körper darunter leiden, und darum wirst du auf bestimmte Nahrungsmittel immer empfindlicher reagieren.

 

 
Und das konnten sie auch …

 

… sie konnten einfach mal in die Luft schauen: Im Dorf stand vor den meisten Häusern eine gemütliche Holzbank zum Verweilen. Da traf man sich und plauschte mal mehr, mal weniger. Hast du eine Bank vor dem Haus?

… sie wussten nicht alles und doch so vieles. Wissen war früher nicht sooo vordergründig. Man wusste: Wissen ist Macht – nicht alles zu wissen, macht aber auch nichts.
... es war nicht alles soooo wichtig.

Sie sind nicht wegen jedem Käse zum Rechtsanwalt gelaufen und verkopften sich nicht wegen so vielem.
Man konnte auch mal etwas gut sein lassen. Übrigens, die hohe Dichte an Rechtsanwälten zeigt die Konfliktfreudigkeit unserer Zeit.

 

 

 

Hast du Lust, deinen Körper innerlich mal gründlich durchzuputzen?

 

 

 

Sanfte Entgiftung und Stärkung des Abwehrsystems:
Das ebenso Erstaunliche wie Angenehme dieses Verfahrens liegt hauptsächlich in der einfachen Art und Weise seiner Anwendung: Es besteht nämlich nur aus Schlürfen und Saugen von Öl im Mund. Der weitere Heilvorgang wird vom menschlichen Organismus alleine vollzogen. Die Ölziehkur kann bei Beschwerden unterschiedlichster Art wirken, von Zahnproblemen und Zahnfleischbluten zu Kopfschmerzen, Bronchitis und vielem mehr. Bakterien und Keime im Mund können durch das Ölziehen ebenfalls reduziert werden.

 

 
Das Ölziehen:

 

 

Die Ölbehandlung ist eine einfache und dennoch erstaunlich wirksame Methode, das Blut zu reinigen. Es hilft bei zahlreiche Störungen, von Blutkrankheiten, Lungen- und Leberstörungen, Zahn- und Zahnfleischerkrankungen, Kopfschmerzen, Hautkrankheiten, Magengeschwüren, Darmproblemen, Appetitlosigkeit, Herz- und Nierenleiden und Enzephalitis bis hin zu nervösen Beschwerden, schlechtem Gedächtnis, frauenspezifischen Krankheiten, Gesichtsschwellungen und Tränensäcken. Die Therapie besteht einfach darin, Öl im Mund umherzubewegen.

 

 
Für diese Behandlung brauchst du expeller-gepresstes, unraffiniertes Sonnenblumen-, Sesam- oder Olivenöl. Nimm am Morgen, vorzugsweise nach dem Aufstehen oder irgendwann vor dem Frühstück, 1 bis 2 Esslöffel Öl in den Mund, schluck es aber nicht hinunter. Lass das Öl langsam insgesamt 3 bis 4 Minuten lang im Mund zirkulieren, kaue es und zieh es durch die Zähne. Das vermischt das Öl gründlich mit Speichel und aktiviert die freigesetzten Enzyme. Diese Enzyme entziehen dem Blut Toxine. Daher ist es wichtig, das Öl spätestens nach 3 bis 4 Minuten auszuspucken. Du willst doch nicht, dass ein Teil der freigesetzten Toxine wieder resorbiert wird. Du wirst feststellen, dass das Öl eine milchig-weiße oder gelbliche Farbe annimmt, sobald es mit Toxinen und mit Milliarden zerstörerischer Bakterien gesättigt ist.

 

 

Für optimale Ergebnisse solltest du diesen Vorgang noch zweimal wiederholen. (Wenn zu viele Toxine freigesetzt werden und du dich unwohl fühlst, dann führe die Behandlung nur einmal durch.) Spüle anschließend deinen Mund mit einem halben Teelöffel Backnatron oder unraffiniertem Meersalz aus (löse es in etwas Wasser auf). Diese Lösung entfernt alle Öl- und Toxinreste aus deinem Mund. Um ganz sicher zu gehen, dass dein Mund wirklich sauber ist, putz dir die Zähne. Zungenschaben wird ebenfalls angeraten.

 

 
Zwei sichtbare Effekte des Ölziehens sind die Beseitigung von Zahnfleischbluten und das Aufhellen der Zähne. Im Krankheitsfall kann man dieses Verfahren dreimal täglich wiederholen, aber nur auf leeren Magen. Die Ölbehandlung entlastet und unterstützt die Entgiftungsfunktion der Leber ungemein, da sie dem Blut Toxine entzieht, die von der Leber entfernt werden. Davon profitiert der gesamte Organismus.

Aus dem Buch „Zeitlose Geheimnisse Zeitlose Geheimnisse der Gesundheit & Verjüngung Band 1 und 2“ von Andreas Moritz

 

 

 

Warum es in vielen Unternehmen zu wenig fließt

 

 

 

Die kleine Ameise kam jeden Tag ganz früh zur Arbeit und fing sofort an zu arbeiten. Sie war sehr fleißig, schaffte viel und war glücklich dabei.


Ihr Chef, ein Löwe, wunderte sich, dass die Ameise ohne Aufsicht so gut arbeitete. Er dachte: Wenn sie ohne Aufsicht so viel schafft, dann könnte sie mit Aufsicht sicher noch viel mehr schaffen.


Also stellte er eine Kakerlake ein, die Erfahrung als Aufseherin hatte.

Die Kakerlake richtete als Erstes eine Stechuhr ein. Dann brauchte sie eine Sekretärin, die ihr beim Schreiben der Berichte helfen sollte.


Sie stellte eine Spinne ein, die für die Archive und die Telefonüberwachung zuständig war.


Der Löwe war entzückt über die Berichte der Kakerlake und bat sie, Grafiken mit Produktionsdiagrammen zu erstellen und Tendenzen zu analysieren, damit er diese bei den Besprechungen mit der Geschäftsführung vorlegen konnte.


(Diese oft so verkopfte Energie aus Zielfixiertheit und 1000 Gedanken in der Sekunde sowie der daraus resultierende Druck sind in vielen Unternehmen förmlich greifbar.)

 

Also kaufte die Kakerlake einen neuen Computer und einen Laserdrucker und stellte eine Fliege ein, welche die Informatikabteilung managen sollte.


Die Ameise, die einst so produktiv und glücklich war, hasste diese Unmengen von Papieren, die sie jeden Tag ausfüllen musste, und die vielen Besprechungen, die sie von der Arbeit abhielten.


Der Löwe beschloss, dass es an der Zeit sei, endlich jemand für die Abteilung einzustellen, in der die Ameise arbeitete.


Die Wahl fiel auf eine Grille, die als Erstes einen neuen Teppich und einen ergonomischen Stuhl für ihr Büro kaufte. Sie brauchte auch einen Computer und einen persönlichen Assistenten, der ihr helfen sollte, das Budget und einen Optimierungsplan zu erstellen.
 
Die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, war nun ein trauriger Ort. Niemand lachte mehr, und durch die vielen Kontrollen und Berichte kam kaum jemand zum Arbeiten.
Dem Löwen wurde mitgeteilt, dass laut den Statistiken die Abteilung der Ameise nicht mehr so produktiv war wie früher.


Also rief der Löwe die Eule, eine anerkannte Gutachterin, um eine Lösung für das Problem zu finden.

 

(In den heutigen Unternehmen menschelt es einfach zu wenig. Es geht nur noch um Zahlen, Strategien und Optimierung. Das heißt nicht, dass Zahlen nicht wichtig sind, nur sollten sie nicht alles andere dominieren.)

 

Die Eule verbrachte drei Monate in der Abteilung und legte am Ende einen langen Bericht vor. Zusammenfassend meinte die Eule: „Die Abteilung ist überbesetzt!“
Und wen feuerte der Löwe als Erstes? Natürlich die Ameise – weil sie unmotiviert war und eine negative Haltung hatte.

 

 

Ich wünsche dir einen innerlich "klaren" Herbst, lass es fließen
und vergiss nicht … die drei Tipps vom Heini Staudinger:

 

Scheiß di ned au-n!
Sei ned deppat!
Orientiere dich an der Liebe!