wie siehst du das?

Was blüht denn da? - essbare Bergkräuter!

 

Wer grad jetzt im Sommer über Bergwiesen und Almen wandert, dem tut sich eine große Blütenpracht auf. Bergklee, Blutwurz, Arnika, Wiesensalbei, Frauenmantel, Enzian, Engelwurz, Alpen-Süßklee, Ringelblume, Brennnessel und viele mehr.

Auch wenn man die einzelnen Kräuter nicht kennt, die gute Luft und das Sonnen-Licht sind die perfekten Energie-Lieferanten.

 
In den aktuellen Power-Texten geht es um die Sicht der Dinge. Es ist nämlich ein ganz großer Unterschiede, wie man die Dinge sieht und dies hat entscheidende Auswirkungen im Alltag.

Wünsche dir viel Freude damit!

 

 

 

Die Themen:

 

Was glaubst du: Bist du arm oder reich?

 

Ver-rücktes Denken!

 

Wie führst du dein Leben? Ein Buch-Tipp für dich!

 

Wo gewinnst du Energie und wo verlierst du sie?

 

… dazu eine lässige Geschichte. Das Wunderkästchen!

 

Kannst du deinen Feinden vergeben?

 

Wehe, wenn Menschen die eigene Kraft bewusst wird

 

Darf ich vorstellen: Das ist unsere „Nein, geht nicht“-Abteilung.

 
Möchtest du gute Kunden haben?

 
Dieser Mitarbeiter ist der einzige, der was tut im Unternehmen!

 

 

  
Was glaubst du: Bist du arm oder reich?

 

 

Ein Vater lebte mit seiner Tochter in einer großen Stadt. Eines Tages beschloss er, mit ihr auf das Land zu fahren und ihr zu zeigen, wie einfach und arm die Menschen am Land leben.
Sie quartierten sich auf einem Bauernhof ein, wo die arme Bauersfamilie ein bescheidenes und mühsames Leben führte.
Nach einigen Tagen wieder zurück in der großen Stadt fragte der Vater die Tochter: „Liebe Tochter, wie war der Ausflug auf das Land?“ – „Sehr interessant!“, antwortete die Tochter. Der Vater erwiderte: „Und hast du auch gesehen, wie arm manche Menschen leben können?“
 
Die Tochter sagte: „Ja, Vater, das habe ich sehr wohl gesehen! Ich habe gesehen, dass wir eine Katze zu Hause haben, aber die Leute am Land haben fünf. Wir haben ein kleines Schwimmbad, sie haben einen großen Teich, auf dem man mit einem Boot fahren kann. Wir haben schöne Lampen im Garten, sie haben tausende Sterne.“
Der Vater war völlig sprachlos, und die Tochter fügte noch hinzu: „Danke dir, Vater, dass du mich gelehrt hast, wie arm wir sind.“
 
 
Ver-rücktes Denken!
 

 
Glaubenssätze in unserem Leben richten ziemlich viel Unheil an. Es ist, als ob wir uns Steine in den Weg legen und dann selbst darüberfallen.
Hier ein paar Glaubenssätze, mit denen man sich sein Leben ziemlich schwierig machen kann. Wenn ich tief drinnen an etwas glaube, dann erlebe ich es genau so in meinem Leben – immer und immer wieder. Schauen wir mal ganz genau hin.

 

 

Eine weit verbreitete Meinung:
Ich kann das nicht.
Ich werde das nie schaffen. Andere sind viel besser als ich. Ich bin ein Verlierer. Irgendwie habe ich noch nie etwas ordentlich auf die Reihe bekommen.


So könnte man es auch sehen:
In Wahrheit ist jeder von uns ein Kind Gottes. Ein einzigartiger Mensch, der mit zahlreichen Talenten und Fähigkeiten ausgestattet ist. Es braucht vielleicht ein bisschen Zeit, diese zu entdecken, doch die Mühe lohnt sich auf jeden Fall. Und – jede/r von uns ist ein Unikat. Selbstvertrauen aufzubauen, gehört zu den wichtigsten Aufgaben im Leben. Jede Pflanze strebt nach Stärke und Wachstum – mach es wie die Natur.

 

 

Eine weit verbreitete Meinung in Unternehmen:
Es gibt keine guten Mitarbeiter am Markt.
Die guten Leute haben ihren Job und ich finde nur noch die schlechten. Der Mitarbeitermarkt ist Müll. Ich ziehe nur unverlässliche Leute an. Die bleiben kurz, dann gehen sie wieder.

So könnte man es auch sehen:
Es gibt immer gute Leute am Markt. Mehr als man braucht. Ein absoluter Überfluss sogar.
Es kann allerdings sein, dass die Inserate, mit denen du Leute suchst, eher abstoßen als anziehen. Wenn es dir nie gelingt, gute Leute anzuziehen, liegt das entweder an Glaubenssätzen, wie oben beschrieben, oder das Gesetz der Resonanz lässt es nicht zu: Mitarbeiter und du, das passt einfach nicht zusammen. Was du nicht bist, ziehst du nicht an. Aber ganz grundsätzlich gilt: Es gibt mehr als genug gute Leute am Markt.
 
 
Eine weit verbreitete Meinung im Verkauf:
Die Kunden haben kein Geld.
Die Menschen haben immer weniger Geld in der Tasche. Alles ist so teuer. Es geht sich einfach nicht mehr aus für die Leute. Es bleibt immer weniger Geld übrig.

So könnte man es auch sehen:
Sich über die Geldbörse anderer Gedanken zu machen, ist ein Fehler. Grundsätzlich haben Menschen in unseren Breiten immer Geld für das, was ihnen wichtig ist.
 
 
Eine weit verbreitete Meinung:
Die Zeiten werden immer schlechter.
Früher war alles besser. Weißt du noch, früher, da haben wir … Das geht heute alles nicht mehr, weil …

So könnte man es auch sehen:
So reden meist Menschen, die in der Vergangenheit leben. Menschen, die den jetzigen Zustand, das Heute nicht gerne annehmen können/wollen. So flüchten sie in einen Traum, eine Geschichte, Erinnerungen an Dinge, die früher einmal passiert oder sich im Rückblick besser darstellen.
 
 
Eine weit verbreitete Meinung:
Die Jugend ist zu nichts zu gebrauchen.
Die haben keine Perspektiven, keinen Antrieb, keine Motivation und übrigens …

So könnte man es auch sehen:
Diese Meinung ist so alt wie die ägyptischen Pyramiden. Schon aus dieser Zeit hat man Schriften gefunden, in denen beklagt wird: „Die Jugend ist zu nichts zu gebrauchen.“
Die Jugend ist neugierig, spontan, flexibel, auf der Suche nach sich selbst. Erwachsene, die das an sich nicht mögen oder unterdrücken, haben mit der heranwachsenden Jugend ganz sicher enorme Mühe. Das ist schon seit hunderten Jahren so.
 
 
Eine weit verbreitete Meinung von Eltern:
Kinder im Schulalter sind hilflose Geschöpfe.
Ich muss mit ihnen Schulaufgaben machen, sie zum Musikunterricht fahren und ihnen den gesamten Alltag organisieren, sonst schaffen sie das nicht.

So könnte man es auch sehen:
Kinder lernen nicht dadurch, dass man ihnen alles abnimmt, sondern dadurch, dass man sie selber machen lässt. Durch Fehler und eigene Erfahrungen. Sie müssen Verantwortung übernehmen "dürfen", mehr und mehr Verantwortung für das eigene Leben. Das macht Kinder stark – und nicht der Druck aus dem Elternhaus. Kinder müssen auch Fehler machen können.
Eltern, die den Kindern immer sagen, was zu tun ist, machen Kinder von sich abhängig. Das ist eine gemeine Form des Egoismus und macht unfrei.
 
 
Eine weit verbreitete Meinung bei Chefs:
Banker sind Banditen.
Pass ja gut auf. Die saugen dich aus. Wenn du am Boden liegst, treten sich noch auf dich ein und helfen dir nicht … Sie geben dir einen Regenschirm (Kredite) und wenn es regnet (nicht gut läuft), wollen sie ihn zurück.

So könnte man es auch sehen:
Banker sind Menschen wie du und ich auch. Der eine ist so, der andere ist anders. Der Banker ist ein Partner, der mit Geld zu tun hat, nicht mehr und nicht weniger. Die Frage ist eher: Was habe ich für ein Problem mit Menschen, die mit Geld arbeiten?
 
 
Eine weit verbreitete Meinung:
Politiker sind Lügner.
Zuerst versprechen sie etwas, dann halten sie es nicht. Die sind alle gleich …

So könnte man es auch sehen:
Es gibt auf jeden Fall auch Politiker, die ihre Sache ernst nehmen – die wirklich etwas bewegen wollen. Ein kollektives Denkmuster über eine ganze Berufssparte zu stülpen und sie pauschal zu verurteilen, ist ziemlich feindselig und oberflächlich.
Und außerdem: Politiker stehen oft unter großem Druck der Lobbyisten der Großkonzerne. Zu glauben, dass Obama, Merkel oder Junker zum Wohl der Menschen handeln, ist ziemlich naiv. Die wirklichen Chefs hinter der Politik sind die Finanzindustrie und Großkonzerne. Das wird sich aber nach und nach ändern, weil immer mehr Menschen immer bewusster werden und Ego- und Gier-Projekte in sich zusammenstürzen. Das ist ein Naturgesetz: Ein aufgeblasenes Ego löst sich nach einiger Zeit in sich selbst auf - wie schon so oft in der Geschichte.

 

 
Eine weit verbreitete Meinung bei Führungskräften:
Mitarbeitern kann man nicht vertrauen.
Man muss alles selber machen. Mitarbeiter sind unfähig, Verantwortung zu übernehmen.

So könnte man es auch sehen:
Wer sich selbst nicht traut, der traut auch anderen nicht. Misstrauen beginnt immer bei mir selbst. Mitarbeiter wachsen und entwickeln sich nicht, wenn man Widerstände gegen sie aufbaut, sondern wenn man ihnen Verantwortung übergibt und sie integriert, mit ihnen redet und gemeinsam an einem Strang zieht – in dieselbe Richtung natürlich.

Für Mitarbeiter sind gute Vorgesetzte ganz entscheidend. Führungsleute, die klare Spielregeln haben, nicht zu kleinlich sind, freundlich und konsequent sind.
  
  
Eine weit verbreitete Meinung von Vegetarier und Veganer:
Menschen die Fleisch essen, sind unsensibel und haben kein Gefühl.

So könnte man es auch sehen:
Menschen, die Fleisch essen, essen Fleisch. Und Menschen, die darauf verzichten, verzichten darauf. Es muss jeder selber wissen, was und wie er isst. Manche Vegetarier und Veganer machen sich darüber ganz viele Gedanken – oft zu viele. Leider führt das zu einer einseitigen Sicht und zu einer Verurteilung anderer. Warum kümmert es mich, wie sich andere ernähren? Weil ich soooo allwissend bin?
 
 
Eine weit verbreitete Meinung im Tourismus:
Die Tourismusbranche wird immer schwieriger.
Die Gäste können sich den Urlaub nicht mehr leisten.

So könnte man es auch sehen:
Der Tourismus war noch nie so in der Blüte wie jetzt. Warum denke ich „schwierig“, wenn alles blüht und gedeiht? Wieder ein Einblick eine verzerrte Sichtweise.
 
 
Eine weit verbreitete Meinung:
Ausländer sind ein Problem.
Überall sind Ausländer. Die stehlen uns unsere Kultur und nehmen uns die Arbeitsplätze weg.

So könnte man es auch sehen:
Derzeit ein Lieblingsthema der Gesellschaft. Mach dir darüber dein eigenes Bild. Vergiss aber nie: Du siehst immer, was du selbst bist. Du siehst dich immer selbst. Andere spiegeln dir lediglich deine Angst, dein Vertrauen, deine Hoffnungslosigkeit, deine Zuversicht usw.
 
 
Eine weit verbreitete Meinung bei UnternehmerInnen:
Finanzbeamte sind Räuber.
Sie saugen dir das Letzte aus den Augen. Du kannst alles noch so gewissenhaft machen in deinem Unternehmen: Der Finanzprüfer zerlegt dein Unternehmen und bestraft dich.

So könnte man es auch sehen:
Finanzbeamte sind Menschen die nur ihren Job machen. Ist das gut oder schlecht? Es ist, wie es ist. Sei du freundlich, echt, authentisch. Dann werden dir andere auch so begegnen. Liebe deine (scheinbaren) Feinde – ändere dein Denken darüber. Kämpfe nicht, spiel dein Leben.
 

 

Wie führst du dein Leben? Ein Buch-Tipp für dich!
  
Gesundheit besteht zu 80 Prozent aus Lebensführung.
Lebensführung bedeutet die Art, wie wir täglich leben, wie wir in der Früh aufstehen, was wir essen, wie wir uns bewegen, wie wir mit unserer Arbeit umgehen, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen, mit unseren Partnern, mit unseren Kindern, unseren Tieren, woran wir glauben, wovor wir Angst haben, wie wir mit Krankheit und Tod umgehen und wie wir am Abend schlafen gehen ... ein sehr empfehlenswertes Buch.

Der Buchtitel: „Die Heilung der Mitte“
  

 

Wo gewinnst du Energie und wo verlierst du sie?
  

Jeder Computer hat einen Virenschutz, damit nichts Schädliches ins System kommt. Wie sieht das aber bei uns persönlich aus? Wie schützen wir uns vor Müll und schädlichen Viren?
Angestauter Müll sollte ausgeräumt werden.
 
Wunderbar eignet es sich dazu, regelmäßig – ca. einmal im Monat, ein bis zwei Stunden oder länger – in der Natur zu sein, alleine, ohne Ablenkung. Einfach nur Zettel, Stift und du, das genügt.

 
Dann aufschreiben: Bei welchen Dingen gewinne ich Energie, und bei welchen Dingen verliere ich Energie in meinem Alltag?
Beispiele für angesammelten Müll sind:

… Ich pflege Freundschaften, die keine mehr sind.
… Ich jage Zielen nach, die mich nicht mehr erfüllen.
… Ich mache mehrheitlich Dinge, die mir keinen Spaß machen.
… Ich rede schlecht über andere, das nervt mich selbst
… Mein Job macht mir keine Freude mehr.
… Ich rede mit immer denselben Menschen immer das Gleiche.
… Ich esse Dinge, die mir nicht gut tun, und ich esse laufend zu viel.
… Ich mache nichts für meinen Körper. Es zwickt und zwackt.

Speziell bei Chefs:
… Ich behalte Mitarbeiter, die nicht mehr ins Unternehmen passen, weil ich Angst vor Veränderungen habe.
… Ich betreibe immer noch Marketingaktivitäten, die schon lange nicht mehr funktionieren.
… Ich gebe mich mit Geschäftspartnern ab, bei denen keine Energie entsteht, sondern verschwindet.
Usw. usw. usw. …
 
Ist das alles Müll?
Man kann auch sagen: Energiekiller. Diese müssen angeschaut und wenn möglich beseitigt werden. Wenn man sich regelmäßig seine Energiekiller vor Augen führt, entsteht automatisch Bewusstsein, und daraus ergeben sich nach und nach Handlungen in eine gesunde Richtung.
 
 
… dazu eine lässige Geschichte. Das Wunderkästchen!
 
Es war einmal eine Krämersfrau, die mit ihrem Geschäft kein Glück mehr hatte. Ihr Laden verlotterte immer mehr, die Kunden kauften immer seltener bei ihr ein und sie musste zusehen, wie ihr Vermögen unaufhaltsam schrumpfte.
So ging sie eines Tages zu dem alten Dorfweisen und erzählte ihm von ihrem Kummer: „Die Zeiten sind schlecht, mein Geschäft leidet. Kannst du mir denn nicht helfen?“

 

Der weise Mann gab ihr ein kleines, verschlossenes Kästchen und erklärte ihr: „Du musst dieses Kästchen jeden Morgen, Mittag und Abend herumtragen. Im Laden, im Keller und in jedem Winkel des Hauses, zudem noch rund um dein Anwesen. Dann wird es dir schon bald wieder besser gehen. Bring mir aber das Kästchen in einem Jahr wieder zurück.“

Die Frau befolgte gewissenhaft den Rat des Dorfweisen und trug das Kästchen fleißig umher. Dabei entdeckte und sah sie vieles, was sie gar nicht mehr wahrgenommen hatte.

 
So fegte sie Staub samt Spinnweben aus allen Ecken und putzte Böden, Fenster und den Eingang. Regale wurden abgeschliffen, mit neuer Farbe versehen und ordentlich eingeräumt. Kaputte Dinge ließ sie reparieren sowie den verschlissenen Teppich ersetzen. Den Garten befreite sie von Unkraut, sodass selbst der vergessene Rosenstrauch wieder erblühte.
Vor dem Laden stellte sie eine gemütliche Gartenbank auf und schmückte den Eingang mit Blumentöpfen.

 

Als das Jahr vorüber war, brachte sie dem weisen Mann das Kästchen zurück und sprach: „Hab vielen herzlichen Dank, guter Mann. Dein Kästchen hat mir sehr geholfen. Bei mir ist der Wohlstand eingezogen. Die Kunden kaufen wieder bei mir ein und mein Haus und Geschäft sind gut bestellt. Doch sag mir, was ist in deinem Zauberkästchen, dass dies solche Wunder vollbringen kann?“

 

Da lächelte der Mann und sagte: „Das Kästchen war leer. Das Wunder hast du selber vollbracht.“
  
  
Kannst du deinen Feinden vergeben?
 
Kennst du das?
Man mag jemanden nicht, hat einen Konflikt mit ihm/ihr. Hat schlechte Erfahrungen mit jemandem gemacht, er/sie hat einen benutzt und erniedrigt.

 
Das sind die Zutaten für Groll und lebenslangen Hass.

Es gibt ein wunderbares Mittel, darin Frieden zu finden.
Wenn ich mir bewusst bin, dass die Dinge, die mir jemand angetan hat, nur oberflächlich sind, nur materiell, nur Ego-gesteuert, nur zum eigenen Vorteil, nur um selbst zu gewinnen, sich etwas zu beweisen, sein schwaches Selbstwertgefühl zu stärken, dann komme ich viele Schritte weiter.

 
Der nächste Schritt ist, die Bewertung und die Verurteilung zu eliminieren, und zwar bei mir selbst. Es sind alles nur Geschichten, die passiert sind, nicht mehr. Wozu muss ich leiden? Wozu jemandem etwas nachtragen? Bin ich süchtig nach dem Mitleid anderer? Fühle ich mich als Opfer? Solche Dinge machen überhaupt keinen Sinn.

Und hier kommt die Aussage von Jesus ins Spiel: „Vergebt, dann wird euch vergeben.“ Markus 11:25–26

 
Verstehst du?
Du musst vergeben, dann erfolgt die Befreiung in dir selbst. Du reflektierst dich im Anderen. Du vergibst ihm, in Wirklichkeit aber dir selbst, du löst dich vom Leiden. Du wirst frei, kannst niemandem mehr böse sein, du bist bewusst, klar, freundlich und strahlst LIEBE aus. Du hast ein Wunder vollbracht, du hast dich selbst von Schmerz, Leid und Wut befreit. Eine wunderbare Geschichte, nicht wahr? Du hast erkannt, dass dich der andere nur reflektiert, nicht mehr. Er/sie zeigt dir das Schädlich in dir auf.
Wenn jetzt jemand sagt: „Das ist aber nicht so einfach“, dann liegt das einzig daran, dass ihm/ihr der eigenen STARRE Kopf, das Ego-Denken blockademäßig im Weg steht. Werde dir dessen bewusst, und du bist geheilt.

 

 

Wehe, wenn Menschen die eigene Kraft bewusst wird.

Hüter der Erinnerung – The Giver - ein Spitzenfilm mit Meryl Streep

 

Der 16-jährige Jonas lebt in einer zukünftigen, scheinbar idealen Welt: Es gibt keine Kriege, keine Armut und keine Gewalt. Doch im Gegenzug empfinden die Menschen aufgrund einer Droge, die ihnen jeden Tag verabreicht wird, keinerlei Gefühle und sehen keine Farben. Wissenschaftler kontrollieren auch die Umwelt, damit diese das Gleichgewicht in der Gemeinschaft nicht stören kann. Alle Menschen leben in völliger Gleichheit: Sie haben identische „Unterkünfte“ und tragen identische Kleidung.

 

Der Geber und sein wissbegieriger Schüler erkennen, dass die Welt, in der sie leben, nur auf Lügen und Verbrechen aufgebaut wurde. Weil alle Menschen ihrer Erinnerung beraubt werden, kann niemand wahre Freude oder echte Liebe empfinden. Die Beiden beschließen, das System zu stürzen. Doch die Hürden sind höher als befürchtet. Der Rat der Ältesten hetzt Asher, Jonas’ besten Freund seit frühester Kindheit, gegen ihn auf. Um die Menschen, die er liebt, retten zu können, muss Jonas die Flucht aus der Gemeinschaft gelingen. Doch vor ihm hat es noch niemand geschafft, diese lebend zu verlassen.

 

Als er flieht, nimmt der Ältestenrat den Geber und Fiona, die Jonas geholfen hat und bereits begonnen hat, seine Gefühle zu erwidern, fest. Asher gelingt es, Jonas aufzustöbern, er lässt ihn jedoch entkommen, da Fiona ihn zuvor an ihre gemeinsame Freundschaft erinnert hat. Mit letzter Kraft kann Jonas die Grenze der Erinnerungen überschreiten, woraufhin alle Erinnerungen an die Vergangenheit zurückkehren und die Menschen aus ihrer Gleichheit reißen.

 

 

 Und diese drei Texte ...

  • Darf ich vorstellen: Das ist unsere „Nein, geht nicht“-Abteilung.
  • Möchtest du gute Kunden haben?
  • Dieser Mitarbeiter ist der einzige, der was tut im Unternehmen!

... findest du hier im Erfolgs-Blog ... >>

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ES wirkt!